Artikel von: admin

Internationalen Wochen gegen Rassismus
Klein: Antisemitismus und Rassismus bilden gefährliche Allianz
Aktuell finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Felix Klein, der Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung, warnte davor, den Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit gegeneinander auszuspielen.

Das Land Bremen hat die Al-Mustafa Gemeinschaft wegen ihrer Nähe zu der Terrororganisation Hisbollah verboten. Die Schura distanziert sich vom Verein und kündigt ihre Mitgliedschaft.

Untersuchungsausschuss
Experte für unabhängige Aufarbeitung von Polizeieinsatz in Hanau
Im Untersuchungsausschuss zum Anschlag in Hanau ging es heute um die Einsatztaktik der Polizei am Tatabend. Laut dem Sachverständiger gab es während des Polizeieinsatzes Fehler im Umgang mit den Angehörigen.

Freitagspredigten, 18.03.2021
Geduld, Jüngster Tag, Mensch
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Anlässlich zum diesjährigen Ramadan gibt die neuseeländische Post als freundliche Geste eine Sonderbriefmarke heraus. „Gesegnetes Fest!“

Vereinte Nationen
UN erklärt 15. März zum Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit
Die Vereinten Nationen erklären den 15. März zum internationalen Tag zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit. Der Tag markiert den Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch.

Trotz Pandemie suchten im Jahr 2021 viele Menschen Hilfe beim hessischen Beratungsnetzwerk. Insgesamt wurden 214 Beratungsfälle dokumentiert

Diskriminierung
Ruhr-Uni distanziert sich vom Kopftuchverbot an Klinik
Eine Katholische Krankenhaus-Gruppe lehnt die Beschäftigung von Musliminnen mit einem Kopftuch ab. Studierende kritisierten diese Entscheidung. Nun äußert sich die Universität und droht mit der Beendigung der Zusammenarbeit.

Noch vor Ostern werde sie einen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus vorlegen, hat die neue Bundesinnenministerin angekündigt. Jetzt liegt Faesers Plan vor. Konkret wird die SPD-Politikerin vor allem da, wo es um Extremisten im Staatsdienst geht.












