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An diesem Mittwoch ist Internationaler Tag der Muttersprache. Deutsch spielt in Deutschland nach einer Befragung auch dann eine wichtige Rolle, wenn Menschen nicht hier geboren sind.

Vor zwei Wochen wurde der Sohn eines Imams nahe der Moschee angeschossen. Nun hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Hinweise auf ein „fremdenfeindliches Motiv“ gebe es nicht.

Vor vier Jahren wurden neun Menschen in Hanau bei einem rassistischen Anschlag getötet. Beim Gedenken richtet sich der Blick auch auf die Gegenwart.

Der Tempelberg ist eine der sensibelsten Stätten in Jerusalem – ganz besonders im Ramadan. Medienberichten zufolge soll der Zugang zum Tempelberg während des Fastenmonats Ramadan für Muslime beschränkt werden.

Eine Muslimin hatte sich als Luftsicherheitsassistentin beworben und wurde wegen ihrem Kopftuch abgelehnt. Sie klagte vor dem Arbeitsgericht wegen Diskriminierung – und bekam Recht.

Vier Jahre ist der rassistische Anschlag von Hanau nun her. Hat der Staat ausreichende Konsequenzen gezogen? Die Antidiskriminierungsbeauftragte übt deutliche Kritik.

Vor vier Jahren wurden neun Menschen bei einem rassistischen Anschlag in Hanau ermordet. An sie wird bei einer Kundgebung erinnert.

Ein 23-Jähriger hat am Freitagabend den Heizkreisverteiler in einer Moschee in Dortmund in Brand gesetzt. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. Ermittlungen laufen.

Auch vier Jahre nach dem rassistischen Anschlag fordern die Hinterbliebenen Konsequenzen für die Verantwortlichen. Hierzu startet die Familie Kurtović nun eine Spendenkampagne. Zur Not werde man alle juristischen Mittel ausschöpfen.

Nordrhein-Westfalen
Mehr als hundert Hassbotschaften an Moscheen per Lieferdienst verschickt
Die Hassbotschaften an Moscheen in NRW sind weiter verbreitet als bisher bekannt: Unbekannte bestellen im Namen der Moscheen und platzieren auf Kassenzetteln rechte Hassparolen. Das LKA zählt mehr als hundert Fälle.











