Artikel von: admin
In Schweden wurde in der Stadt Uppsala am frühen Neujahresmorgen eine Brandbombe auf eine Moschee geworfen. Die Polizei vermutet ein rassistisches Tatmotiv. Es ist der dritte Brandanschlag auf eine Moschee innerhalb von zwei Wochen.
Silvester 2014
Zusammenkommen statt Böllern
Heute Abend feiert die ganze Welt den Jahreswechsel. Die einen laut, die anderen lieber leise. Für Muslime ist Silvester kein besonderer Tag, trotzdem verbringen Jugendliche ihren Abend gemeinsam in ihrer Gruppe und bringen Herz und Verstand auf Vordermann.
Jahresrückblick
Das war wichtig in 2014
Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2014. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.
Neujahrsansprache
Bundeskanzlerin Merkel verurteilt Pegida und Co.
Ungewöhnlich scharf hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die islam- und fremdenfeindlichen Pegia-Aufmärsche in ihrer Neujahrsansprache kritisiert. Merkel mahnte: „Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen.“ Die Bundeskanzlerin rief zudem zu einem verstärkten Engagement für Flüchtlinge auf.
Die Linken-Abgeordnete Petra Pau kritisiert den Umgang den deutschen Sicherheitsbehörden mit rechtspopulistischem Gedankengut und warnt vor der Verharmlosung der Pegida-Demonstrationen. Man habe nicht aus der Vergangenheit gelernt.
Scharfe Kritik an Pegida. Aydan Özoğuz (SPD), Staatsministerin für Integration, wirft der Pegida-Gruppierung Rassismus vor. Islamratsvorsitzender Ali Kızılkaya hat kein Verständnis für Pegida-Versteher und die UETD ruft zur Teilnahme an Gegendemonstrationen auf. Der Kölner Dom bleibt bei einem Pegida-Aufmarsch dunkel.
Petition im Netz
Mehr als 240.000 Menschen gegen Pegida
Ein Zeichen setzen. Das wollen Pegida-Gegner im Netz und unterzeichnen eine Petition auf einer Website. Mehr als 240.000 haben bereits Unterschrieben. Das Ziel: Eine Million Unterschriften gegen Pegida und für ein buntes Deutschland.
NRW-Verfassungsschutz
Muslimische Hilfswerke im Visier
Mehrere muslimische Hilfsorganisation sind im Visier des NRW-Verfassungsschutzes. Ihnen wird eine enge Beziehung zu der „salafistischen Szene“ vorgeworfen und ein Verbot erwägt.
Nordrhein-Westfalen
Rot-Grün will den Islam nicht gleichstellen
Der von Niedersachsen angekündigte Staatsvertrag mit den muslimischen Religionsgemeinschaften trifft in Nordrhein-Westfalen auf keinen Wiederhall. Rot-Grün lehnt eine Anerkennung von Feiertagen oder die Lockerung des Kopftuchverbots ab.
Winston Churchill
Der frühere Premierminister dachte an Übertritt zum Islam
Der frühere britische Premierministers Winston Churchill war vom Islam fasziniert. Seine Sympathie war so stark, dass seine Familie fürchtete, er würde konvertieren. Das geht aus einem jetzt entdeckten Brief hervor.












