
Über Jahre schmierten Rechtsextremisten Hakenkreuze an Häuser, bedrohten linke Initiativen und zündeten mutmaßlich Autos an. Nun startet ein Untersuchungsausschuss.

In Sachsen-Anhalt haben sich im vergangenen Jahr mehrere neue rechtsextremistische Zusammenschlüsse etabliert. Das geht aus dem neuen Verfassungsschutzbericht hervor.

Seit Jahren stellen Beratungsstellen eine große Diskrepanz bei der Zählung von Todesopfern rechter Gewalt fest. Viele Opfer wurde nun nicht erfasst. Nun soll eine wissenschaftliche Überprüfung Klarheit schaffen.

Beim Rechtsextremismus in Sachsen ist keine Entwarnung in Sicht. Die Demokratie sei nicht nur von altbekannten Strukturen bedroht, sondern auch von neuen Akteuren, sagt der Innenminister.

Das Gedankengut hinter dem Hassverbrechen von Buffalo findet in den USA weite Verbreitung und hat tiefe Wurzeln. Sie reichen zurück bis in die Zeit des Nationalsozialismus.

Nach dem mutmaßlich vereitelten Bombenanschlag auf eine Essener Schule hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen gegen den verdächtigen Gymnasiasten übernommen.

Vor einem Supermarkt in Buffalo hat ein mutmaßlich 18-jähriger Rechtsextremist auf 13 Personen geschossen, elf davon waren schwarz – zehn Menschen starben. Der Täter streamte den Anschlag live im Internet.

Nach dem mutmaßlich vereitelten Bombenanschlag auf eine Essener Schule ist der verdächtige Gymnasiast in Untersuchungshaft. Die Ermittler sprechen von einer rechtsextremistisch motivierten Tat.

Wenn Extremisten an Orten arbeiten, wo sie Zugang zu sensiblen Daten und Waffen haben, ist das problematisch. Im Herbst 2020 gab es einen ersten Bericht zu Rechtsextremisten in den Sicherheitsbehörden. Nun folgt der zweite Bericht.