Die Kritik am geplanten neuen Islamgesetz in Österreich reißt nicht ab. Nachdem sich die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) bereits kritisch und ablehnend zum Regierungsentwurf geäußert hat, wird ihr nun von zahlreichen Mitgliedsverbänden der Rücken gestärkt.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten dem Thema des Gleichgewichts zwischen Diesseits und Jenseits und dem Thema Ehebruch. Die öffentlich-rechtlichen Angebote bieten auch interessante Einblicke.
Ist ein Interview des scheidenden Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ein Affront gegen die Muslime in Deutschland? Nein, sagt der KRM-Sprecher Erol Pürlü und macht darauf aufmerksam, dass Schneider die Bemühungen der Muslime begrüße.
Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich hat ihre Stellungnahme zum geplanten Islamgesetz in Österreich veröffentlicht. Darin spart sie nicht mit Kritik an dem Entwurf und an der Regierung. Es werden Veränderungen und ein neuer Dialog über das Islamgesetz angemahnt.
Ist der Strafrechts-Paragraf zum Schutz religiöser Überzeugungen vor Beschimpfungen überflüssig? Ja, sagt Grünen-Chef Cem Özdemir und sieht den Volksverhetzungsparagrafen als völlig ausreichend an. Auslöser ist ein Streit um islamfeindliche Äußerungen eines Kabarettisten.
Schreiende Frauen mit Kopftüchern und langen Kleidern stehen tränenüberströmt am Grab. Das vermitteln oft TV-Bilder aus islamischen Kulturkreisen. Die Bremer Kulturwissenschaftlerin Gudrun Zimmermann erläutert im Interview mit Samuel Dekempe (KNA) muslimische Trauerrituale.
Michael Mittermeier hat sich für Meinungsfreiheit in der Comedy ausgesprochen und betont, auch Muslime verstünden Humor. Er selbst habe schon harsche Kritik unter anderem von „Katzenfans“ erlebt.
Eine neue Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Charité Berlin deutet darauf hin, dass sich türkeistämmige Migranten mehr Hilfe im Pflegefall wünschen. Die Studie gibt mit ihren Ergebnissen Einblick in das oft angstbehaftete Thema Pflege im Alter.
Vergangene Woche wurde im Dinslakener Stadtteil Lohberg ein Bergpark auf einem alten Zeche-Gelände eröffnet. Muslime und Christen sprachen ein Friedensgebet. Lohberg steht seit geraumer Zeit wegen Extremisten im Mittelpunkt der Berichterstattung. Ein Bericht von Ulrich Wilmes (KNA).
Faul rumliegen? Nichts tun für das Dies- und Jenseits? Das ist mit dem Islam nicht vereinbar. Denn im Islam gilt selbst die rechtschaffene Arbeit als ein Gottesdienst. Unser Thema bei „Ein Hadith – Ein Gedanke“.