
Nach dem Terroranschlag in Barcelona setzten mehrere Muslime und Nicht-Muslime ein gemeinsames Zeichen gegen den Terror.

Hasskriminalität im Netz soll künftig genau so geahndet werden, wie Taten, die in der realen Interaktion begangen werden. Vor allem die steigende Islamfeindlichkeit im Netz sei besorgniserregend.

Die Durchsuchungen im rechten Milieu im Januar waren groß angelegt. Doch der Verdacht habe sich nicht bestätigt, trotz Waffenfund. Die Bundesanwaltschaft stoße nicht auf Terroristen, sondern auf eine „verquere Vorstellungswelt“.

Katar verweigert der staatlichen saudischen Fluggesellschaft bislang die Landeerlaubnis, um Pilger aus dem Emirat zur Hadsch-Wallfahrt nach Mekka zu bringen.

In Braunschweig fand die Abschlussfeier für die acht ausgebildeten muslimischen Seelsorgerinnen und Seelsorger statt. Das Resümee des Ausbildungsjahres fiel von allen Seiten positiv aus.

Als Reaktion auf die hohe Anzahl der gewalttätigen Übergriffe auf Muslime, möchte Familienministerin Katarina Barley nun die Prävention gegen Rechtsextremismus ausbauen. Fast alle islamfeindlichen Straftaten gingen von Rechtsradikalen aus.

Die Zahl islamfeindlicher Übergriffe auf Muslime steigt. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag hervor.

Wenn bis zum 24. September nicht etwas Unerwartetes geschieht, dürfte die AfD im nächsten Bundestag vertreten sein. In 13 von 16 Landesparlamenten sitzen ihre Abgeordneten schon. Was tun die da eigentlich?

Weil sie während ihrer Arbeit nicht auf das Kopftuch verzichten wollte, hat die AWO eine Bewerberin abgelehnt. Die 26 Jahre alte Frau zog vor Gericht und erhält jetzt eine Entschädigung.