
Eine Frankfurter Islamforscherin will mit Islamkritikern über das Kopftuch diskutieren. Während eine Initiative von Studierenden ihr antimuslimischen Rassismus vorwirft, wird sie von der Universität verteidigt.

Unter dem Motto „Hut ab!“ werden ab Dezember im Museum „Haus der Geschichte“ in Stuttgart religiöse und politische Kopfbedeckungen gezeigt.

In Irland dürfen Polizistinnen künftig ein Kopftuch im Dienst tragen. Das bisherige Kopftuchverbot sei eine großes Hindernis für mehr Vielfalt.

In Berlin wurden wiederholt am Wochenende mehrere Menschen islamfeindlich und rassistisch beschimpft und attackiert. In allen Fällen ermittelt der Staatsschutz.

In Frankfurt eröffnet am Donnerstag die Ausstellung „Contemporary Muslim Fashions“. Gezeigt wird die muslimische Mode von verschiedenen Designer*innen.

In Österreich haben muslimische Frauen eine Deklaration veröffentlicht. Sie kritisieren gesellschaftliche Diskurse über Musliminnen und fordern mehr Teilhabe.

Das Berliner Neutralitätsgesetz soll vom Bundesarbeitsgericht in Erfurt überprüft werden. Die Berliner Bildungsverwaltung möchte eine Grundsatzentscheidung.

Niedersachsens Justizministerin stellte einen Gesetzesentwurf für ein Verbot religiöser Symbole für Richter bei Verhandlungen.

In Frankreich sorgt ein für Joggerinnen produziertes Kopftuch der Firma Declathon für Empörung. Das Unternehmen gab nun bekannt, das Kopftuch nun doch nicht in Frankreich zu verkaufen.