
„Die Kunst ist frei“. Frei von Grenzen und Debatten. Muslimische Künstler nutzen die Freiheit und machen deutlich: Wir gehören zu Deutschland. Heute mit Tayfun Guttstadt.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2019. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.

Immer wieder wird der Bedarf nach flächendeckendem Islamunterricht in Deutschland geäußert. Doch wird der Bedarf in den Bundesländern unterschiedlich gedeckt. Wie sieht die aktuelle Lage aus? Ein Überblick.

Der islamische Kulturverein in Göteborg hat einen Drohbrief erhalten. Im Brief wird damit gedroht, dass in 26 Tagen Moscheen angegriffen und Muslime ermordet werden – darunter auch Kinder.

Islamische Religionsgemeinschaften beglückwünschen ihre christlichen Mitmenschen zu Weihnachten. Im Vordergrund der Botschaften stehen die gemeinsamen Werte wie Zusammenhalt, Frieden und die Barmherzigkeit.

Künftig sollen Religionsbedienstete genug Sprachkenntnisse vorweisen. Dies entschied der Bundesrat. Das geplante Gesetz stößt auf Kritik.

„Muslim“ oder „Moslem“, „Zakat“ oder „Almosen“ – da gibt es doch keinen Unterschied? Ein Beitrag von Kerim Edipoğlu über islamische Begriffe in der deutschen Sprache und das muslimische Selbstverständnis.

In unserer Imam-Kolumne bitten wir einen Imam zu Papier. Imam Dr. Mohammed Naved Johari schreibt, was ein Imam für soziale Arbeit zu leisten hat. Eines ist klar: Imam zu sein ist kein einfacher Job.

Am Dienstag kam es zu einem rassistischen Übergriff auf einen vierjährigen muslimischen Jungen als dieser mit seiner Mutter auf dem Heimweg von der Kita war.