
Übergriffe und Vorurteile gegenüber Muslimen und Juden sind in Deutschland weitverbreitet. Was haben diese beiden Rassismus-Formen gemeinsam und wie gehen Muslime und Juden damit um?

Die rechtsextreme Terrorgruppe „NSU“ ermordete zehn Menschen, verübte Sprengstoffanschläge und beging Raubüberfälle. Vor zehn Jahren wurde sie enttarnt. Eine Chronologie.

Eine junge Muslimin aus Berlin durfte ihr Bundesfreiwilligendienst an einer Schule nicht weiterführen. Grund: das Kopftuch. Nach Protesten hat die Schule ihre Entscheidung überdacht.

Constantin Schreiber verstärkte mit seinem einseitigen und undifferenzierten „Moscheereport“ das Misstrauen gegenüber Muslimen. Als Reaktion meldeten sich Muslime mit der Hashtagaktion #meinmoscheereport selbst zu Wort. Ein Rückblick von Said Rezek.

Der Umgang einer Berliner Gesamtschule mit einer kopftuchtragenden Muslimin sorgt für Aufruhr. Nach drei Monaten im Dienst wird sie „nach Hause geschickt“.

Über Religionsfreiheit wird oft erst dann diskutiert, wenn es um sichtbar gelebte Religion geht. Vor allem bei Themen rund um den Islam. Eine #IslamiQdiskutiert-Veranstaltung widmet sich der Frage, wieviel Religion in der Politik möglich ist.

Das Kölner Modellprojekt für den Gebetsruf hat eine Debatte entfacht. Neben einiger Kritik gibt es auch viel Zuspruch. Doch wie blicken islamische Religionsgemeinschaften auf die Debatte?

Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Aladin El-Mafaalani und sein Buch „Wozu Rassismus?“.

Das Kölner Modellprojekt zum Gebetsruf hat erneut eine Diskussion ausgelöst. Ilhan Bilgü schreibt, was es mit dem „Muezzinruf“ aus religiöser Sicht auf sich hat.