
Eine Projektforschung fasst die Daten zu Moscheeangriffen zusammen und stellt Handlungsempfehlungen bereit. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass 2015 der Höchststand erreicht wurde.

Der Moschee-Brandstifter von Witten konnte anhand einer DNA-Analyse überführt werden. Derzeit muss er sich vor dem Landgericht Bochum verantworten.

Unter anderem in Prag, Amsterdam, Warschau und Bratislava sollen Pegida-Ableger entstehen. Pegida will sich europaweit vernetzen, demonstrieren und Stärke zeigen. Die für ihre Hetzreden bekannte Tatjana Festerling kündigt eine europaweite „Pegida-Rallye“ an.

Die Karikatur über den ertrunkenen und angespülten Flüchtlingsjungen Aylan bestürzte die ganze Welt. Das Symbol der Flüchtlingskrise wurde in der aktuellen Ausgabe des Satiremagazins Charlie Hebdo karikiert und mit den „Grapschern“ aus Köln gleichgesetzt. Das ist islamfeindlich und menschenverachtend, sagt Milena Rampoldi.

Der Strom der Flüchtlinge stellt für viele eine Herausforderung dar. Hilfe wird überall gebraucht. Doch wo und wie genau? Die muslimische Juristin Nahla Osman betont die Notwendigkeit der Hilfe und liefert einen Überblick.

Laut einer aktuellen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung steigt die Anzahl der Muslime in Deutschland zunehmend an. Grund dafür sei der Flüchtlingszuwachs. Dieser habe auch Auswirkungen auf die christlichen Kirchen.

Die Art der Berichterstattung über Terrorakte und Straftaten junger Männer befeuert eine islamkritische Stimmung in Europa. Theologen kehren die Perspektive um und beschäftigen sich bis Samstag in Osnabrück mit rassistischen Vorurteilen gegen Muslime.

Die islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland verurteilen den Terroranschlag in Istanbul und machen deutlich, dass solche Anschläge an die gesamte Menschlichkeit gerichtet sind.

Seit einigen Jahren schon werden auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Maßnahmen zur Extremismusprävention von muslimischen Jugendlichen ergriffen. Wie effektiv diese Maßnahmen tatsächlich sind und auf welchen Annahmen sie beruhen, stellt Murat Gümüş kritisch in Frage.