
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der Migrationsforscher und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Werner Schiffauer geht davon aus, dass die Debatten um den Islam und die Muslime von vermeidbarem Stress geprägt sind. Nur der angepasste Islam sei erwünscht und werde akzeptiert.

Der Islamunterricht in Bayern bleibt weiterhin in staatlicher Verantwortung. Die Unterrichtsinhalte werden nicht in Übereinstimmung mit den islamischen Religionsgemeinschaften gestaltet.

Die Bundesregierung begrüßt das Engagement der islamischen Religionsgemeinschaften in der Flüchtlingshilfe, das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage hervor. Die Strukturbildung sowie die Qualifizierung des Ehrenamtes werde in diesem Rahmen unterstützt.

Die italienische Regierung hat einen Rat für die Beziehungen zum Islam eingerichtet. Dr. Milena Rampoldi schreibt über den Aufbau und die Ziele des Expertenrats.

Nach den Kölner Übergriffen wurde Nariman Reinke mit schlechten Witzen über arabische Männer und Islamfeindlichkeit konfrontiert. Irgendwann reichte es der Bundeswehrsoldatin: Sie postete einen Beitrag gegen Rassismus auf Facebook, der hohe Wellen schlug.

Die Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht entfachten eine Debatte über den „nordafrikanischen“, „arabischen“ und „muslimischen “ Mann. IslamiQ befragte fünf solche Männer und lässt sie selbst zu Wort kommen.

Das Institut für Islamische Theologie (IIT) an der Universität Osnabrück plant einen neuen Studiengang Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft mit dem Schwerpunkt muslimische Wohlfahrtspflege.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus sieht einen zunehmenden antimuslimischen Rassismus in Deutschland. Die Broschüre „Antimuslimischer Rassismus – und was tun?“ befasst sich mit den Ursachen.