
Die Berliner Initiative für eine Anlaufstelle gegen religiöses Mobbing an Schulen wurde zuvor heftig kritisiert. Nun lehnt auch die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes solch eine Einrichtung ab.

Nach rechtsextremistischen Drohungen in Göttingen solidarisiert sich die Stadt und die christlichen Gemeinden mit den Betroffenen. Die Drohungen werden aufs Schärfste verurteilt.

Am Dienstag empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Hinterbliebenen des rechtsextremen Brandanschlags in Mölln. Am 23. November jährt sich der Anschlag zum 30. Mal.

Die Präambel der Hamburger Verfassung soll um ein Bekenntnis zur Bekämpfung von Rassismus ergänzt werden. Die vorgelegte Erweiterung hat in der Bürgerschaft Zuspruch bekommen.

Mitgestalten heißt mitreden: Migrantenorganisationen wollen Ansprechpartner sein, wenn es um Fragen der gleichberechtigten Teilhabe in Deutschland geht. Die Politik heißt dies willkommen.
Die AfD fordert für sächsische Schulen und Kindertagesstätten ein Kopftuchverbot. Am Dienstag stellte die AfD- Landtagsfraktion dazu einen Gesetzentwurf vor.

Thüringen möchte ein NSU-Archiv aufbauen, das Akten zu dem rechtsextremen Terror öffentlich macht. Die Initiative der Koalition erhielt auch Zuspruch von der oppositionellen CDU-Fraktion.

Noch ist das Islamische Zentrum Hamburg ein offizieller Vertragspartner, wenn auch nur indirekt. Das soll sich nun ändern. Der Bundestag fordert eine Schließung. Der IHZ-Vorstand kann die Kritik nicht nachvollziehen.

SPD und Grüne in Niedersachsen haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Welche Ziele setzt sich die neue Landesregierung für Muslime? Die wichtigsten Punkte im Überblick.