
In Graz sind zwei Mitglieder des Heeresabwehramtes angeklagt worden. Sie hätten vom Anschlag auf eine Moschee gewusst, ihn aber nicht verhindert.

Das Kopftuch am Arbeitsplatz ist erneut Thema einer mündlichen Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

In China werden Millionen muslimische Uiguren in Umerziehungslagern festgehalten. Menschenrechtsexperten fordern ein entschiedeneres Handeln der EU-Staaten.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) fordert, dass Hassverbrechen gegen religiöse Minderheiten besser dokumentiert werden sollen.

Auch die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) setzt – wie die katholische und evangelische Kirche – während des „Corona-Lockdowns“ ihre Gottesdienste aus.

Innerhalb einer Woche nach dem Terroranschlag in Wien wurden 60 antimuslimische Fälle gemeldet. Die meisten Opfer sind Frauen mit Kopftuch.

Die österreichische Regierung hat umfangreiche Pläne zum Kampf gegen den Terrorismus vorgestellt. Die IGGÖ verkündet Anlass zur Sorge.

Politischer Islam als eigene Straftat, ein Imam-Verzeichnis und schnellere Moscheeschließungen. Österreich will nach dem Anschlag härter durchgreifen.