
Kriegspropaganda, Lügen, Hass und Hetze – von all dem soll es im Internet bald weniger geben. Die EU hat sich auf ein wegweisendes Digitalgesetz verständigt.

Bei einem Massenausbruch von Rohingya-Flüchtlingen aus einem Internierungslager in Malaysia sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen.

Google hat mehrere harmlos erscheinende Apps temporär aus dem Play Store entfernt, weil sie ihre Nutzer ausspionieren könnten. Vom Code der App führt eine Spur zu Dienstleistern der US-Regierung.

Religionsvertreter in der Ukraine fordern für die anstehenden Feiertage von Juden, Christen und Muslimen einen Stopp der Bombardierung.

Unbekannte schossen am Samstag in Toronto auf Menschen, die nach dem nächtlichen Tarâwih-Gebet die Moschee verließen. Fünf Menschen wurden dabei verletzt.

Bei einer rechtsextremen Kundgebung in der schwedischen Stadt Örebro wollten die Teilnehmer einen Koran verbrennen. Dabei kam es zu mehreren Ausschreitungen. Die Kundgebung wurde verschoben.

Die Lage auf dem Tempelberg hat sich gefährlich zugespitzt. Israelische Truppen drangen in die Al-Aksa-Moschee ein. Die Vereinten Nationen hat beide Seiten zur Deeskalation aufgerufen.

Die Schwester der ermordeten Londoner Lehrerin Sabina Nessa hat britischen Medien und der Regierung Rassismus sowie mangelnde Unterstützung vorgeworfen.

Wegen Corona fand die Hadsch-Reise zwei Jahre in Folge nur mit Einschränkungen statt. Diese wurden nun aufgehoben. Im Sommer dürfen wieder eine Million Muslime zum Hadsch.