
Die Vorwürfe gegen China sind massiv: Verfolgung von Uiguren, Tibetern oder Bürgerrechtlern – Menschenrechtsverstöße und Zwangsarbeit. Was wird die UN-Menschenrechtskommissarin in China herausfinden können? Wird ihr überhaupt der nötige Zugang gewährt?

Die muslimische Feuerwehrfrau Uroosa Arshid aus Großbritannien wurde als erste Kopftuchtragende in der Feuerwehr zum „Vorbild des Jahres“ gekürt.

Das derzeit noch geltende Kopftuchverbot in den österreichischen Kindergärten fällt. In der neuen 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern wird die Maßnahme nicht mehr enthalten sein.

Das Gedankengut hinter dem Hassverbrechen von Buffalo findet in den USA weite Verbreitung und hat tiefe Wurzeln. Sie reichen zurück bis in die Zeit des Nationalsozialismus.

Und wieder streitet Frankreich über Kopftuch & Co. Grenoble lässt künftig Burkinis in Schwimmbädern zu – die Menschen sollen tragen, was sie wollen, meint der Bürgermeister. Kritiker sehen einen politischen Islam auf den Vormarsch, es gibt Drohungen.

Beim Trauerzug der getöteten Al-Jazeera-Journalistin Schireen Abu Akleh kam zur eskalierenden Gewalt von israelischen Polizisten. Die Videos des Trauerzugs haben international für Bestürzung gesorgt.

Vor einem Supermarkt in Buffalo hat ein mutmaßlich 18-jähriger Rechtsextremist auf 13 Personen geschossen, elf davon waren schwarz – zehn Menschen starben. Der Täter streamte den Anschlag live im Internet.

Über 100 Experten aus knapp 40 Ländern tauschen bei einer Konferenz im BMI ihre Erfahrungen bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus aus.

Führende Christen, Muslime und Juden haben sich gemeinsam mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen zu einer klimagerechten Finanzpolitik bekannt.