
Mehrere Mitglieder der rechtsextremen Miliz „Oath Keepers“ sind gut zwei Jahre nach der Erstürmung des US-Kapitols verurteilt worden.

Die Anwaltskammer von Lyon hat ihre Geschäftsordnung geändert. Künftig ist das Tragen von religiösen Zeichen wie das Kopftuch für Anwältinnen verboten.

Bei einer rechtsextremen Kundgebung vor der türkischen Botschaft in Stockholm wurde ein Koran verbrannt. Kein Einzelfall in Schweden.

Am Mittwoch erschien posthum ein Buch von Papst Benedikt XVI.. Im Buch kritisiert das ehemalige Kirchenoberhaupt einige gegenwärtige Versuche zum Dialog zwischen Christen und Muslimen.

Mindestens 348 Menschen seien vergangenes Jahr auf der Flucht von Myanmar und Bangladesch auf See gestorben oder würden vermisst.

Im Schatten der Flüchtlingswellen aus der Ukraine und aus Afrika spielt sich im Indischen Ozean ein weiteres Drama ab. Tausende Rohingya fliehen in kaum seetüchtigen Booten aus den Flüchtlingslagern in Bangladesch.

Nach 20 Jahren hat die Fluggesellschaft British Airways ihre Uniformkollektion erneuert. Die neue Kollektion beinhaltet auch eine Tunika und ein Kopftuch.

Eine Kunstprofessorin in den USA zeigte ihren Studenten eine Zeichnung des Propheten Muhammad (s). Eine muslimische Studentin beschwert sich, woraufhin der Professorin gekündigt wird.

Die muslimische Wallfahrt Hadsch in Saudi-Arabien darf dieses Jahr erstmals wieder ganz ohne Corona-Einschränkungen stattfinden.