
In Borna (Sachsen) wurde ein deutsch-arabisches Kultur- und Bildungszentrum mit Schweineblut angegriffen. Unbekannte warfen mit Blut gefüllte Beutel in den Gebetsraum.

In Österreich sollen in naher Zukunft Religionslehrer unterschiedlicher Religionsgemeinschaften gemeinsam ausgebildet werden. Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems bietet erstmals eine religionsübergreifende Ausbildung an.

In Europa haben verbale und physische Gewalt gegen Frauen rapide zugenommen. Besonders muslimische Frauen sind davon betroffen, sagen Experten und Menschenrechtler.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

An der Universität Köln wird voraussichtlich bis zum Wintersemester ein „Raum der Stille“ entstehen. Der Raum soll allen Studierenden die Möglichkeit zu Ruhe und Selbstfindung bieten.

Das neu gegründete „Netzwerk muslimischer Sozialarbeiter und Sozialpädagogen“ (NEMUS) soll die Planung der islamischen Wohlfahrtspflege unterstützen und Kompetenzen bündeln.

Vor einer Moschee im saarländischen Dillingen haben Unbekannte Schweineknochen mit beleidigenden Kommentaren abgelegt. Hinweise auf die Täter gebe es noch keine, es könne eine extremistisch motivierte Tat gewesen sein, sagte der Polizeisprecher.

Nun schließt auch die TU Berlin ihren Gebetsraum für muslimische Studierende. Der Grund sei die Trennung der staatlichen Einrichtung von Kirche und Religion.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus beginnen in diesem Jahr am 10. März. Das diesjährige Motto lautet „100 Prozent Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus“.

Im Schweizer Kanton Wallis soll per Volksentscheid entschieden werden, ob es ein generelles Kopftuchverbot an Schulen geben soll. Zuvor hatte sich das Bundesgericht dagegen ausgesprochen.