
Bildung ist für Flüchtlinge der wichtigste Schlüssel für den Weg in ein besseres Leben. In NRW bieten Hochschulen ein großes Hilfsangebot, um sie dabei zu unterstützen.

Eine Justizangestellte wurde wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie beleidigte eine türkische Familie im Supermarkt rassistisch.

Der umstrittene Wissenschaftler Ednan Aslan hat eine Studie zur „islamischen Radikalisierung“ herausgegeben. Die Ergebnisse der Studie widersprechen bisherigen Forschungen zum Thema.

Eine muslimische Frau hatte gegen ihren Arbeitgeber geklagt, weil sie während ihre Tätigkeit in einer Drogerie ein Kopftuch tragen möchte. Die Parteien einigten sich gütlich und vereinbarten Stillschweigen.

In Hamburg werden heute sechs Männer mit dem Ian-Karan-Preis geehrt, weil sie den Messerangreifer von Hamburg an der Flucht hinderten. Die Mehrheit der Männer hat einen muslimischen Hintergrund.

Ein muslimischer Polizist gibt einer Frau nicht die Hand. Der Fall sorgt erst Wochen später für Aufsehen. Die Polizei prüft, ob der Mann gegen Beamtenrecht verstoßen hat. Die Landesregierung äußert sich.

Ihr Weltbild ist krude und basiert auf Verschwörungstheorien. Doch harmlos sind Reichsbürger oder Selbstverwalter keinesfalls. Denn viele von ihnen gelten als ausgesprochene Waffennarren.

In einem Interview betont der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) die Bedeutung des Religionsverfassungsrechts für Religionsgemeinschaften. Diese seien auch Grundlage für den Dialog mit dem Islam.

Jamel Chraiet ist einer der Helden von Barmbek. Er hat den Mann mit dem Messer nach dessen Attacke in einem Hamburger Supermarkt nicht überwältigt – aber er hat auch nicht weggeschaut, als der Angreifer auf der Flucht war.

Ein Pflegeheim lehnt die Bewerbung einer muslimischen Frau als Küchenaushilfe ab. Grund dafür ist ihr Kopftuch. Kein Einzelfall.