
Mitten im beliebten Düsseldorfer Ausgehviertel, der Altstadt, läutet die islamfeindliche AfD ihren Bundestagswahlkampf in NRW ein. Protest gibt es nicht nur am Abend. Schon im Vorfeld geht es turbulent zu.

Ab morgen startet das neue Schuljahr in Hessen und damit auch die Erweiterung des islamischen Religionsunterrichtes. Bisher wurde er nur an Grundschulen unterrichtet, jetzt werden 13 weiterführende Schulen ebenfalls Islamunterricht erteilen.

Weil sie während ihrer Arbeit nicht auf das Kopftuch verzichten wollte, hat die AWO eine Bewerberin abgelehnt. Die 26 Jahre alte Frau zog vor Gericht und erhält jetzt eine Entschädigung.

Ein gutes Jahr nach dem Münchner Amoklauf beginnt der Prozess gegen den Mann, der die Tatwaffe geliefert haben soll. Tarnname: Rico. Mit dem Amokschützen teilte er offensichtlich eine rechtsextreme und islamfeindliche Gesinnung.

Weil sie eine „religiöse Indokrination“ fürchteten, lehnten die Eltern eines 13-jährigen Jungen es ab, dass ihr Sohn im Rahmen einer Schulexkursion eine Moschee besucht. Daraufhin schaltet sich die Schulbehörde ein. Das Verfahren wurde jetzt eingestellt.

In Berlin organisierten junge Muslime einen Workshop, in dem Fragen um und über Radikalisierung und Extremismus besprochen und Handlungsempfehlungen erarbeitet wurden.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In Braunschweig wird der erste Ausbildungskurs „Seelischer Beistand für muslimische Patienten“ diesen Monat abgeschlossen. Der Kurs dauerte zwölf Monate.

Die Ergebnisse der Prüfung der Kindergarten-Studie von Prof. Aslan werden erst nach den anstehenden Nationalratswahlen im Oktober vorliegen. Das Ministerium von Sebastian Kurz steht unter Verdacht Änderungen an der Studie vorgenommen zu haben.

Beim diesjährigen Vorlesetag wurden auch AfD-Politiker eingeladen in Schulen und Kindergärten aufzutreten. Dies sorgt für Empörung.