
Der Rechtsanwältin Seyran Ateş zufolge werden muslimische Frauen für das Tragen des Kopftuches bezahlt. Diese Behauptung wurde von muslimischen Frauen unter dem Hashtag #WhereIsMyMoney ins Lächerliche gezogen.

Bis Ende des Jahres muss die DITIB bestimmte Auflagen erfüllen, sonst endet die Zusammenarbeit mit dem hessischen Land beim islamischen Religionsunterricht. Jetzt gibt es neue Kritik.

Eine Überwachung der AfD durch den Verfassungsschutz wird schon länger gefordert. Bisher sah das Bundesamt dafür aber keinen ausreichenden Anlass. Doch intern ist das offensichtlich nicht unumstritten.

Der Koordinator der Berliner „Langen Nacht der Religionen“ kritisiert den fehlenden Aufschrei nach anti-muslimischen Übergriffen. Dies bestätige die bestehende Islamfeindlichkeit in Deutschland.

Die Beschwerdestelle des Internetverbands eco hat 2017 Tausende gemeldete Einträge im Netz geprüft. Vor allem rassistische Inhalte beschäftigten die Experten.

Bremens Bürgermeister Sieling verurteilt den Anschlag auf die Fatih-Moschee am Wochende und solidarisiert sich mit Muslimen.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus beginnen in diesem Jahr am 12. März. Das Motto lautet „100 Prozent Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus“.

Die Zahl der muslimischen Seelsorger in hessischen Gefängnissen steigt. Im Gegensatz zu ihren christlichen Kollegen arbeiten sie auf Honorarbasis. Das will der Landesausländerbeirat ändern.

Die größte Moschee in Bremen wurde innerhalb von sechs Monaten zum zweiten Mal Ziel eines Angriffs. Unbekannte haben die Moschee mit islamfeindlichen Sprüchen beschmiert. Die Polizei ermittelt.

Medienberichten zufolge liegt die Zahl islamfeindlicher Übergriffe im Jahr 2017 bei knapp 1000.Die hohen Zahlen bedürften entsprechende Maßnahmen.