
Bei dem Kongress „Freude am Glauben“ kritisierten diverse Politiker die Unsicherheit der Christen. Die Seele Europas sei christlich.

Der Schock um das Umfragetief der CSU nach dem Asylstreit ist ein paar Tage alt, da stellt sich Markus Söder der Parteibasis im größten Regierungsbezirk Oberbayern. Er beschwört Respekt, Stil – und spricht zuerst über soziale Themen.

Einer aktuellen Untersuchung zufolge lehnen nur sieben Prozent der Deutschen jede weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab. Die Vorbehalte sind trotzdem groß. Islamfeindlichkeit gehöre zu den stärksten Gründen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der Auftrag zur Islam-Studie kam Jahre vor der Landtagswahl. Nun liegen die Ergebnisse vor: Nicht jede Empfehlung der Wissenschaftler wird bei Bayerns Staatsregierung auf Gegenliebe stoßen.

In vielen deutschen Städten werden gegen geplante Moscheen demonstriert. Auch in der bayerischen Stadt Kaufbeuren gibt es Widerstand gegen einen Moschee-Neubau. Nun haben die Einwohner das letzte Wort.

Ministerpräsident Kretschmann plant zur Einführung von IRU als ordentliches Schulfach die Gründung einer Stiftung des öffentlichen Rechts als Grundlage für Zusammenarbeit mit islamischen Religionsgemeinschaften.

In Heilbronn-Böckingen wurde eine Bäckerei, in der eine muslimische Verkäuferin mit Kopftuch arbeitet, angegriffen. Der Angreifer wurde gefasst. Der Angreifer hätte aus Frust über seine eigene Arbeits- und Wohnsituation gehandelt.

Ein Gymnasium in Herne möchte aus eigenen Mitteln Burkinis anschafften. Die AfD kritisierten diesen Vorstoß. Nun bekräftigt NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP), dass das Land nicht für Burkinis aufkommt.

Die NRW-Landesregierung setzt sich entschieden für ein tolerantes Miteinander und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit ein. Das Integrationsministerium unterstützt dazu das Schülerprojekt „Vielfalt zum Anfassen: Schüler*innen gegen Antisemitismus“ bis Ende 2019.