
Die NRW- Landesregierung angeregte Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren sorgt weiter für Diskussionen. Das Schulministerium schließt ein Kopftuchverbot an Grundschulen aus. Im Vordergrund stehe der Ausbau des islamischen Religionsunterrichts.

Eine Studie der Universität Duisburg-Essen zeigt islamfeindliche Haltungen bei Jugendlichen auf.

Eine aktuelle Studie des WZB hat gezeigt, dass Muslime und Menschen mit Wurzeln in Afrika auf dem Arbeitsmarkt besonders häufig diskriminiert und bei der Jobsuche benachteiligt werden.

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass eine positive Beziehung zwischen dem religiösen Engagement von Schülern und ihrem Bildungserfolg besteht. Entscheidend seien der Wohnort und die Nachbarschaft.

In DITIB-Moscheen soll für türkische Militäreinsätze in Syrien geworben worden sein. Starke Kritik kam von politischer Seite. DITIB widerspricht diesen Vorwürfen. Ein Aufruf dieser Art sei nicht bekannt.

Bedachte Worte sind Alexander Gaulands Sache nicht. Wenn er provoziert, dann mit Absicht. Danach ein Stückchen zurück zu rudern, gehört möglicherweise zum Plan dazu.

Gemeinsame Iftar-Abende in Moscheen und Vereinsräumen der islamischen Religionsgemeinschaften haben im Fastenmonat Ramadan in Deutschland inzwischen Tradition. So laden auch in diesem Jahr Muslime zum gemeinsamen Iftar ein.

Die AfD plant eine Demonstration gegen einen Moschee-Neubau der Religionsgemeinschaft Ditib im niedersächsischen Papenburg. Gegendemos sind bisher nicht bekannt.

Max Klein, 19 Jahre alter Lüchower, konvertierte zum Islam. Mit seinen Glaubensbrüdern betet er nun in einer eigenen Moschee – in einem alten Bahnhof.