
Binnen vier Wochen wurde eine Moschee in Frankfurt mehrmals islamfeindlich angegriffen. Die Polizei startet nun einen Zeugenaufruf.

Am Sonntag finden die Kommunalwahlen in Hessen statt. Muslimische Vertreter rufen die Bevölkerung dazu auf, ihr Wahlrecht in Anspruch zu nehmen.

Angehörige der Opfer und Überlebende des rassistischen Terroranschlages von Hanau fordern die Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission.

Vor Wochen sorgte der Plan der Sozialsenatorin für viel Wirbel, eine Migrantenquote im Öffentlichen Dienst festzulegen. Nun beschließt der Senat einen neuen Gesetzentwurf.

Corona führte zu leereren U-Bahnen, ließ das Nachtleben veröden und die Stadt ruhiger werden. Die Kriminalität ging teilweise stark zurück. Übergriffe gegen Minderheiten gab es hingegen trotzdem fast so viele wie zuvor.

Frankfurt, Köln und jetzt Hanau. Die Schändung der Denkmäler für die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau nimmt kein Ende.

In der öffentlichen Debatte gilt der Islam oft als „Integrationshindernis“. Dem widerspricht Religionswissenschaftler Manfred Pirner. Sein Studienergebnis beweist das Gegenteil.

Die schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen plant eine eigene Imamausbildung. Islamische Religionsgemeinschaften kritisieren das Vorhaben.

Nach Diffamierungsversuchen wird der Mitgliedsantrag des DITIB-Landesjugendverbands beim Landesjugendring abgelehnt. Die Young Schura zieht ihren Antrag aus Protest auch zurück.

In einem Artikel der „Bild“ beklagt RKI-Chef Lothar Wieler, dass 90 Prozent der Covid-Intensivpatienten einen Migrationshintergrund haben. Für das RKI wurden diese Aussagen aus dem Kontext gerissen.