
Sächsische Polizisten sollen rechtsextreme Umtriebe im Kollegenkreis intern melden. Das bestätigte am Freitag das Innenministerium in Dresden.

Ein 41-Jähriger platzierte mit zwei weiteren Männern vor einer Moschee einen Schweinekopf. Nun wurde er zu vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Das Bundesarbeitsgericht hatte das Kopftuchverbot für Lehrerinnen in Berlin gekippt. Der Justizsenator will das Gesetz nun anpassen. Die Opposition kritisiert dieses Vorhaben.

Ein 22-jähriger soll im Chat Anschlagspläne auf Muslime angekündigt haben. Vor Gericht sagt er, er sei nicht rechtsextrem. Die Polizei widerspricht.

Parallel zu einer bundesweiten Polizei-Studie plant Niedersachsen eine eigene Untersuchung zur Arbeit der Polizei. Unter anderem soll es darum gehen, wie sogenanntes „Racial Profiling“ entstehen kann.

Ab Mitte März sollen bundesweit tausende Veranstaltungen im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ stattfinden. Sei es mit viel Abstand, draußen im Gemeindehof oder nur virtuell.

Das Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen“ hat Patenschaften für Hoch- und Tiefdruckgebiete mit „migrantischen“ Namen gekauft. „Tief Ahmet“ macht den Anfang.

In der Nacht zum Sonntag wurde ein totes Ferkel auf dem Parkplatz einer Gemeinde in Vechta abgelegt. Der Staatsschutz ermittelt.