
Angesichts einer geplanten Demonstration gegen das islamische Zentrum in Hamburg warnt die Schura vor pauschaler Islamfeindlichkeit. Die Moschee wurde erst vor einigen Tagen mit Parolen beschmiert.

Ein Sperrvermerk nach einem Umzug sollte sicherstellen, dass die Adresse der mit „NSU 2.0“-Drohschreiben bedrohten Anwältin Seda Başay-Yıldız nicht einfach abgerufen werden kann. Nun stellt sich heraus: In Ausschuss-Akten war sie ungeschwärzt zu finden.

Die Berliner Polizei ermittelt in den eigenen Reihen wegen des Verdachts rassistischer und menschenverachtender Äußerungen.

Die Universität Tübingen bietet bundesweit einen einmaligen theologischen Studiengang. „Theologien interreligiös“ soll christliche, islamische und jüdische Theologie verbinden.

An den vier Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern sind Sonderdezernate für Hasskriminalität eingerichtet worden.

Nach Hinweisen auf Chat-Nachrichten mit rassistischen Inhalten hat die Freiburger Polizei Smartphones dreier Beamten beschlagnahmt.

In Berlin-Hakenfelde soll ein Mann eine 26-Jährige rassistisch beleidigt und mit einer Flasche beworfen haben.

Unbekannte haben die Blaue Moschee in Hamburg Samstagnacht mit roter Farbe beschmiert und mit Flaschen beworfen. Der Staatsschutz ermittelt.

Im Zusammenhang mit dem rassistischen Angriff auf einen Somalier ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen einen Polizisten. Grund: Unterlassene Hilfeleistung.

Trotz der Pandemie konnten islamische Hilfsorganisationen und Religionsgemeinschaften auch dieses Jahr mit Kurban-Spenden Millionen Menschen helfen. Ein Überblick.