
Ein Lagebericht registriert 45 Verdachtsfälle von Rechtsextremismus in sächsischen Sicherheitsbehörden. Die Politik sieht Handlungsbedarf.

Die Behörden prüfen einen Internet-Aufruf der rechtsextremen Splitterpartei „III. Weg“ zu einem Vorgehen gegen Migranten an der deutsch-polnischen Grenze.

Ein bundesweit einmaliger Studiengang ist am Montag in Tübingen an den Start gegangen: Christliche, muslimische und jüdische Theologen unterrichten dabei über ihren Glauben.

Die Corona-Pandemie hat laut einer Untersuchung der Denkfabrik IFFSE zufolge zu einer neuen Welle an Antisemitismus und Islamhass geführt.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat sich offen für das Modellprojekt zu Muezzinrufen in Köln gezeigt.

Der Vater des Attentäters von Hanau wehrt sich gegen seine Verurteilung wegen Beleidigung – und hat Berufung eingelegt.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Anfang November jährt sich das Auffliegen der NSU-Terrorzelle zum zehnten Mal. In Chemnitz werden Forderungen nach einem Gedenkort für die NSU-Opfer und einem Dokumentationszentrum laut.

Einer repräsentativen Untersuchung halten nur 18 Prozent der Menschen in Deutschland den islamischen Gebetsruf für selbstverständlich.