
Die Stadt Köln will im Rahmen eines Modellprojekts den Gebetsruf zum Freitagsgebet ermöglichen. Nun wurde der erste Antrag gestellt.

Einer Forsa-Untersuchung zufolge stimmen in der Gesamtbevölkerung etwa ein Drittel offen oder implizit antisemitischen Klischees zu.

Nach langem Streit soll in Köln ein Denkmal zur Erinnerung an den NSU-Anschlag in der Keupstraße realisiert werden. Ein entsprechender Antrag wurde vom Stadtrat beschlossen.

Im Sommer wurde in Hessen für die Opfer und Angehörigen von Terroranschlägen ein Hilfsfonds eingerichtet. Doch bis heute haben die Familien der Opfer in Hanau keine finanzielle Unterstützung erhalten.

Jüngere Menschen haben laut der Jugend-Studie „Perspektiven auf Gesellschaft, Religion und Islamdebatte“ weniger Vorurteile gegenüber dem Islam.

Nach Bombendrohungen gegen insgesamt elf Gerichte in NRW vermuten die Ermittler einen rechtsextremen Hintergrund.

Zehn Jahre nach Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle NSU fehlt es in Chemnitz weiter an konkreten Plänen für einen Gedenkort für die Opfer.

Zehn Jahre nach Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle NSU wurde in Zwickau gegen Rechtsextremismus demonstriert.

In Deutschland leben mehr als fünf Millionen Muslime. Sie haben sich vor allem in Moscheen und Religionsgemeinschaften organisiert. IslamiQ stellt sie vor. Heute der Koordinationsrat der Muslime (KRM).