
Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In Magdeburg werden zwei gebürtige Inder aus einer Kaufland-Filiale rausgeworfen, als sie schlechte Milch zurückgeben wollten. Die Supermarktkette kündigt eine Aufarbeitung an.

Die Drohschreiben waren mit „NSU 2.0“ gekennzeichnet und enthielten Todesdrohungen gegen Menschen mit ausländischen Wurzeln. Mitte Februar beginnt nun der Prozess gegen den mutmaßlichen Verfasser.

Das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) wurde viel kritisiert. Dass der Einfluss kurz vor der Evaluation des Staatsvertrags nun geringer geworden ist, freut einen Senator.

Von radikalisierten Gegnern der Corona-Politik könnte aus Sicht des Rechtsextremismus-Forschers Johannes Kiess auch in einigen Jahren noch Gefahr ausgehen.

Die Schändung muslimischer Gräber auf einem Friedhof in Iserlohn wurde von Politik und Zivilgesellschaft aufs Schärfste verurteilt.

Mehr als fünf Millionen Muslime leben in Deutschland. Auch sie brauchen in Krisen und Notlagen seelsorgerische Betreuung. Muslimische Notfallbegleiter sollen passgenau helfen – aber gibt es genug?

Chatgruppen, rassistische Witze und neue Verdachtsfälle. Auch nach der Festnahme eines Verdächtigen außerhalb der Reihen der Polizei im Fall „NSU 2.0“ ist die hessische Polizei 2021 nicht zur Ruhe gekommen.

Nach der Schändung von muslimischen Gräbern in Iserlohn haben sich am Sonntag mehrere hundert Menschen zu einer Solidaritätsbekundung versammelt.