
Liberale und konservative Muslime stehen sich kritisch gegenüber. Kann man eine Diskussionsbasis finden und weshalb und wie entstand der Liberalismus im Islam? Auf diese Fragen geht der Islamwissenschaftler und Philosoph Muhammad Sameer Murtaza im IslamiQ-Interview ein.

Liberale Muslime in Deutschland sind beliebte Ansprechpartner, sowohl für die Medien als auch für die Politik. Warum das so ist und welche Unterschiede es innerhalb des „liberalen Islams“ gibt, erklärt Prof. Schirin Amir-Moazami im IslamiQ-Interview.

Der sog. “liberale Islam“ will als säkulare und humanistische Alternative zum “konservativen Islam“ dienen. Welche Probleme ein liberal-islamisches Denken birgt und was er bedeutet, erklärt IslamiQ-Chefredakteur Ali Mete.

Islam und Migration. Begriffe die die deutsche Debattenkultur stark dominieren. Wie das Spannungsverhältnis zwischen der Minderheit der Muslimen und der Mehrheit der Nicht-Muslimen im Land bewältigt werden kann, erklärt Prof. Dr. Paul Mecheril im IslamiQ-Interview.

Wolfgang Benz ist renommierter Historiker und Antisemitismusforscher. Im IslamiQ-Interview erklärt er, warum der Bundestagseinzug der AfD einen Demokratieverlust für Deutschland bedeuten kann, welche Parallelen die AfD zur NSDAP aufweist und ob Vergleiche dieser Art passend sind.

Forderungen nach einer Reform des Islams seitens sogenannter Islamkritiker haben Hochkonjunktur. Auf welche gesellschaftlichen Missstände dieser „Erfolg“ hinweist und wie der Islam sich qua Tradition unentwegt weiterentwickelt, erklären Dr. Hakkı Arslan und Dr. Silvia Horsch in einem IslamiQ-Gastbeitrag.

Das junge Ehepaar Asmaa und Max Musa lebt nachhaltig, minimalistisch und umweltschonend. Dabei lassen sie alle über ihren Blog „greenukum“ daran teilhaben. Wie es dazu kam und warum sie damit einen Gottesdienst verrichten, erzählen sie uns im Interview.

Mit der AfD sitzt nun auch eine islamfeindliche Position im Bundestag. Wie mit der AfD fortan umgegangen werden soll und warum der Islam zur Zielscheibe der Rechten wurde, erklärt der Religionswissenschaftler Christian Röther im Interview.

93 Sitze im Bundestag. Die AfD ist angekommen. Nicht nur in der Mitte der Gesellschaft, sondern auch in der Position der drittstärksten Kraft in Deutschland. Doch um das „Symptom AfD“ zu verstehen, bedarf es eines kleinen Rückblicks auf ihre Entstehungsgeschichte. Von Sara Larbi-Niazy.