
Innerhalb einer Woche nach dem Terroranschlag in Wien wurden 60 antimuslimische Fälle gemeldet. Die meisten Opfer sind Frauen mit Kopftuch.

Die österreichische Regierung hat umfangreiche Pläne zum Kampf gegen den Terrorismus vorgestellt. Die IGGÖ verkündet Anlass zur Sorge.

Politischer Islam als eigene Straftat, ein Imam-Verzeichnis und schnellere Moscheeschließungen. Österreich will nach dem Anschlag härter durchgreifen.

Während Bundesinnenminister Horst Seehofer auf eine Imamausbildung in Deutschland setzt, fordert EU-Ratspräsident Charles Michel ein europäisches Institut für die Ausbildung von Imamen.

In Nordwestchina sind Hunderttausende Uiguren in Umerziehungslager gesteckt worden. Das Vorgehen stößt auf massive Kritik auch aus Deutschland. Jetzt werden neue Gefängnisse gebaut, lange Haftstrafen verhängt. Greifen die Behörden zu einer neuen Taktik der Repression?

In Wien fuhr ein Auto mit Polizeibegleitung durch die Straßen und spielte Schüsse und Muezzin-Rufe aus einem Lautsprecher ab. Der Vorfall sorgt für Aufregung.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Videoplattform TikTok eine Verharmlosung der Lage der Uiguren in China vor.

Nach dem Terroranschlag in Wien wurden zwei Moscheen geschlossen. Die Schließungen wurde in Absprache mit der IGGÖ angeordnet.