
In Istanbul einigten sich Religionsvertreter aus über 50 Ländern auf einen einheitlichen internationalen Hidschra-Kalender. Dieser soll gewährleisten, dass Muslime am selben Tag den Ramadan begehen und religiöse Feste feiern.

Aus einer Antwort der Senatsverwaltung auf eine Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus geht hervor, dass die Zahl der sarglosen Bestattungen in Berlin steigen. Demnach erfolgten 2014 in Berlin 13 sarglose Bestattungen und im Jahr darauf bereits 147.

Die Generalanwältin des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bewertet ein Kopftuchverbot in Unternehmen unter bestimmten Bedingungen für zulässig.

Der islamfeindliche Pegida-Verbündete in Tschechien „Block gegen den Islam“ gründet nach dem Vorbild der AfD eine Partei.

Laut einer Studie des Europäischen Netzwerks gegen Rassismus (ENAR), sind muslimische Frauen in Europa häufiger Opfer von Hassverbrechen und stärker der Diskriminierung am Arbeitsplatz ausgesetzt als muslimische Männer.

Nach der Schließung der Gebetsräumen an der TU Berlin im März dauert der Protest an. Dutzende Muslime hielten unter polizeilicher Beobachtung ihr Gebet am Freitag vor dem Uni-Hauptgebäude ab.
Der Streit an einer Schweizer Schule, ob zwei Schüler ihrer Lehrerin den Handschlag aus religiösen Gründen verweigern dürften, endete nun in einer Handschlagpflicht für Schüler.

Vier junge Menschen mit verschiedenen religiösen Überzeugungen, 32 Länder, 300 Tage und 400 interreligiöse Projekte: Lucie, Lea, Samir und Ariane aus Frankreich berichten über ihre interreligiöse Welttournee.

Eine aktuelle Umfrage attestiert eine große Islamskepsis innerhalb der britischen Bevölkerung. Die Mehrheit glaubt der Islam sei nicht mit britischen Werten vereinbar.