Artikel von: admin

Religionsvielfalt
Wissenschaftler kritisiert staatliche Bevorzugung des Christentums
Der Münsteraner Politikwissenschaftler Ulrich Willems kritisiert eine staatliche Bevorzugung des Christentums. Von einer Sicherung der gleichen Religionsfreiheit von Muslimen könne bisher nicht die Rede sein.

Freitagspredigten, 13.05.2016
Geschwisterlichkeit, Kommunikation, Reue
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick

Nach der Gründung des ersten Verbands muslimischer Flüchtlingshilfe (VMF) im März tagte der Verband nun in Köln. Besprochen wurden Herausforderungen und die strukturelle Vernetzung der muslimischen Flüchtlingshilfe.

Mit Blick auf zunehmende Hasspropaganda gegen Muslime soll die Polizei von 2017 an speziell islamfeindliche Straftaten erfassen. Unterdessen nimmt die Kriminalität von Neonazis und anderen Rechten in Deutschland offenbar weiter zu

Nach der Positionierung der AfD als Anti-Islam-Partei hatte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, die Parteichefin Frauke Petry zum Gespräch eingeladen. Ein Sprecher Petrys hat jetzt bestätigt, dass das Treffen am 23. Mai in Berlin stattfinden wird.
Großbritannien
Islamische Werbekampagne auf Bussen
Islamic Relief startet in Großbritannien eine Werbekampagne mit der Aufschrift „Subhan Allah“ auf englischen Bussen.

Islamfeindlichkeit
Sechs Moschee-Anschläge im ersten Quartal
Im ersten Quartal 2016 wurden bereits sechs Angriffe auf Moscheen in Deutschland registriert.

Historisches Museum
Kaaba-Gewand in Bielefeld
Im Rahmen der Ausstellung „Zwischen Orient und Okzident“ kann man ein originales Kaaba-Gewand im historischen Museum in Bielefeld besichtigen.

Religionsgemeinschaft
ZMD wählt neuen Vorstand
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland wählte am Sonntag einen neuen Vorstand. Der bisherige Vorsitzende Aiman Mazyek wurde in seinem Amt bestätigt.
Islamfeindlichkeit
AfD-Chef fordert Treffen mit Front National
Führende Politiker der AfD wünschen ein Gespräch mit der rechtsradikalen Partei Front National aus Frankreich, um über eine mögliche Zusammenarbeit gegen eine Überfremdung durch den Islam zu beraten.











