Artikel von: admin

Muslimische Akademiker
Muslimisch-christlicher Dialog im Wandel der Zeit
Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen unserer Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Selva Yıldırım über die Begegnung von Muslimen mit dem Christentum im spätosmanischen Reich.

Großbritannien
„Wir Muslime richten ein Wort an die Juden. Schalom.“
Britische Muslime schreiben einen offenen Brief gegen den Antisemitismus und solidarisieren sich mit Juden. Die ganzseitige Zeitungsanzeige hat sich schnell im Internet verbreitet.

ISLAMFEINDLICHKEIT
157 islamfeindliche Straftaten im ersten Quartal
Aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke geht nun hervor, dass im ersten Quartal dieses Jahres 157 islamfeindliche Straftaten auf Muslime und Moscheen erfasst wurden.

In einer Pressemitteilung teilte die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) mit, dass der ehemalige Generalsekretär Dr. Bekir Alboğa die DITIB verlassen hat. Ein Wechsel in die türkische Politik missglückte dem ehemaligen Generalsekretär.

Nordrhein-Westfalen
NRW beendet Kooperationen mit DITIB
Laut Medienberichten hat NRW-Landesregierung sämtliche Kooperationen mit der DITIB beendet. Grund sei die fehlende Neutralität. Die Grünen werfen der Landesregierung „planloses“ Agieren vor.

Neutralitätsgesetz
Streit um Kopftuchverbot: Klagen von zwei Lehrerinnen abgewiesen
In Berlin wird immer wieder um das Kopftuch gestritten. Nun hat das Arbeitsgericht zwei Klagen abgewiesen und das Neutralitätsgesetz für verfassungskonform erklärt.

Freitagspredigten, 25.05.2018
Zakat, Koran, Wertschätzung des Ramadans
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

DITIB-Statement steht aus
Alboğa kandidiert doch nicht für die AKP
Der langjährige Generalsekretär der DITIB, Bekir Alboğa, wollte für die AKP in der Türkei kandidieren und musste viel Kritik einstecken. Medienberichten zufolge habe er seine Entscheidung revidiert und wird doch nicht kandidieren. Ein offizielles Statement steht aus.

Religionsfreiheit in Deutschland
„Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen“
Der neue und erste Religionsfreiheitsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Grübel (CDU), will das Bewusstsein für die Diskriminierung von religiösen Minderheiten stärken. Viele Vorgaben habe er nicht, sagte Grübel im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin.












