Artikel von: admin

Nach einem Demonstrationsverbot gegen den Protest zur Corona-Politik rufen Rechtsextreme zu Gewalt und politischem Umsturz auf.

Den Terroranschlag in Christchurch haben die Hinterbliebenen noch lange nicht verkraftet. Vor der Urteilsverkündung kommen sie zu Wort. Der Angeklagte schweigt.

Die „Christchurch Attacks“ bedeuteten für Neuseeland das Ende einer Idylle. Am zweiten Tag der Anhörung erzählt ein Angehöriger, wie er die grausame Tat unwissentlich auf Facebook mitverfolgt hatte.

Brandenburg
Rechtsextreme Datensammlung in Berlin
Im Zuge einer Ermittlung wegen einer geplanten rechtsextremen Anschlagsserie in Berlin, sind Daten von Politikern, Journalisten und Aktivisten auf den Computern von Rechtsextremisten gefunden worden.

Die Debatte um das Kopftuchverbot bei Lehrerinnen könnte am Donnerstag neu angefacht werden. Dann entscheidet das Bundesarbeitsgericht über einen Fall aus Berlin.

Flüchtlingspolitik
22 Leichen, 200 gerettete Flüchtlinge
Vor Libyen sterben erneut Flüchtlinge im Meer. Das Thema Seenotrettung sei dringend, appellieren Helfer und Religionsgemeinschaften in Deutschland.

„Die Regierung Myanmars hat den Rohingya-Muslimen die Staatsbürgerschaft genommen, ihre Heimat, ihren Besitz, ihre Würde“, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

In Neuseeland brechen tiefe Wunden wieder auf. Bevor das Urteil gegen den Christchurch-Attentäter gesprochen wird, haben Überlebende und Angehörige der 51 Toten das Wort. Im Gerichtssaal stehen sie dem Rechtsextremisten direkt gegenüber.

Im August 2017 begann die Armee von Myanmar mit der Vertreibung von mehr als 700.000 muslimischen Rohingya. Noch immer besteht keine Aussicht auf Rückkehr.

Kleine Anfrage
Aufklärungsquote bei Angriffe auf Geflüchtete mangelhaft
Sachsens Linke beklagen sich über die geringe Aufklärungsquote bei rassistisch motivierter Gewalt. Täter hätten kaum Konsequenzen zu befürchten.











