Artikel von: admin

Universität Lüneburg
Wissenschaftlerin aus Lüneburg forscht zu „Reichsbürger“-Szene
Eine Wissenschaftlerin aus Lüneburg will Näheres über die „Reichsbürger“-Bewegung wissen. In einem dreijährigen Forschungsprojekt untersucht sie die totale Ablehnung der Menschen gegen staatliche Institutionen.

Nach den tödlichen Schüssen eines Polizisten auf einen 16 Jahre alten senegalesischen Geflüchteten in Dortmund stehen die Ermittlungen nun vor dem Abschluss.

Im Prozess um einen tödlichen Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim im Jahr 1991 hat die Hauptzeugin den Angeklagten schwer belastet.

Die Hilfsorganisation HASENE International e.V. startet morgen ihre jährliche Lebensmittelkampagne. Unter dem Motto „Deine Spende lässt Gesichter strahlen“ sollen zehntausende Bedürftige in 55 Länder erreicht werden.

An einer Flensburger DITIB-Moschee hat eine Anwohnerin mehrere Kinder mit einem Messer bedroht. Eltern zeigen sich besorgt.

Anti-Terror-Razzi
Inzwischen 55 Verdächtige nach großer „Reichsbürger“-Razzia
Nach der großangelegten Anti-Terror-Razzia gegen sogenannte Reichsbürger in mehreren Bundesländern, Österreich und Italien ist der Kreis der Verdächtigen auf 55 angewachsen.

Nach den Schüssen und der Brandstiftung in Heiligenhaus auf eine türkischstämmige Familie dauern die Ermittlungen weiter an.

Österreichs rechte FPÖ hat bei der Landtagswahl in Niederösterreich mehr als ein Viertel der Stimmen erhalten.

Eine Gruppe von sieben Männern hat in Merseburg bei Halle eine muslimische Familie rassistisch beleidigt und angegriffen. Passanten stellten sich dazwischen und verhinderten Schlimmeres.













