Saudi-Arabien

Kaaba öffnet schrittweise für Umra-Reisen

Die Regierung in Saudi-Arabien möchte die Kaaba für Umra-Reisen und die täglichen Gebete unter strengen Auflagen wieder öffnen.

01
09
2020
Kaaba in Mekka
Kaaba in Mekka

Saudi-Arabien will die Kaaba in Mekka schrittweise wieder öffnen und dort Gebete unter strengen Auflagen erlauben. Wegen des weiteren Anstiegs der Corona-Zahlen begrenzt Saudi-Arabien die Zahl der Pilger bei der diesjährigen Hadsch drastisch. Teilnehmen dürfe in diesem Jahr nur eine „sehr begrenzte Zahl“ von Muslimen, die sich bereits im Land befänden.

Am Donnerstag werde die Kaaba wieder für die täglichen Gebete und die Umra-Reise (der kleine Hadsch) öffnen, wie die saudische Behörde mitteilte. Allerdings nur für Muslime, die sich in den Grenzen Saudi-Arabiens befinden.

Die Behörde rief die Gläubigen dazu auf, bei ihrem Besuch einen Mundschutz zu tragen. Zunächst soll die heilige Moschee nur für 6.000-8.000 öffnen, diese müssen sich vorher angemeldet haben. Außerdem sollen Absperrungen für genügend Abstand zwischen den Muslimen sorgen. Die Moschee sollten nach jedem Gebet desinfiziert werden.

Hadsch mit Abstand und Maskenpflicht

Um eine Ausbreitung des Corona-Virus während der Hadsch zu verhindern, wurden dieses Jahr nur wenige Tausend Pilger zugelassen – ein Bruchteil der rund 2,5 Millionen, die 2019 teilnahmen. Nur Gläubige unter 65 Jahren ohne chronische Vorerkrankungen, die sich bereits im Land aufhielten, wurden zugelassen. 70 Prozent von ihnen stammen dieses Jahr aus anderen Ländern, 30 Prozent sind saudische Staatsbürger. Vor und nach der fünftägigen Pilgerfahrt mussten sie sich in Quarantäne begeben.

Pilger mussten zudem dieses Jahr  unter anderem einen Abstand von anderthalb Metern einhalten. Die Kaaba durften sie nicht berühren. Muslime umrunden die heilige Stätte während der Hadsch-Rituale siebenmal. Besonders dieses Jahr war zu sehen, wie Arbeiter Böden und Oberflächen vor Ankunft der Pilger desinfizieren. In Saudi-Arabien wurden mehr als 270 000 Infektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet.(dpa/iQ)

Leserkommentare

Kritika sagt:
L.S. Ich möchte weder als Steuerzahler noch mit meinem KrankenkassenBeitrag dafür aufkommen, wenn so ein Luxus-fanatischer Allah-Anbeter viral zurückkommt. Das soll er dann selber zahlen oder eine Reise-Versicherung vorher abschliessen. Kritika
04.09.20
21:08
M.S sagt:
„““ L.S. Ich möchte weder als Steuerzahler noch mit meinem KrankenkassenBeitrag dafür aufkommen, wenn so ein Luxus-fanatischer Allah-Anbeter viral zurückkommt. Das soll er dann selber zahlen oder eine Reise-Versicherung vorher abschliessen. Kritika„“““ Hör auf mit deiner Doppelmoral deiner Islamfeindlichkeit und deinem Nazi getue.. Alle die dort runterfliegen sind 1.versichert und 2 zahlen diese auch genauso steuern, was du bestimmt nicht tust mit deinem ALG 2 . Darüber hinaus diese Menschen sind friedlich also was gibt es da zu meckern. kritisier doch lieber die Rechten & Hooligans hier in dem Land, was glaubst du was die für Steuerkosten aufbringen durch straftaten durch Beobachtung Verfolgung von Staatsschutz?? Aber das gefällt dir bestimmt das es solches braunes Dreckspack noch gibt. Lasst uns Muslime inruhe wir sind friedliche Menschen die Religion lehrt es auch .. Extremisten gibt es überall dafür müssen wir gemeinsam kämpfen nicht gegeneinander den durch euren Islamhass sind die ganzen psychopaten entstanden nicht durch den Islam der war schon immer da und war immer friedlich informier dich selbst in Büchern und bei Muslimen sei fair sei kein arsch kein nazi kein ignorant.
14.09.20
10:58