Bundesinnenminister de Maizière hat in Berlin die neuen Zahlen der politisch motivierter Delikte in Deutschland vorgestellt. Diese haben zum vierten Mal in Folge einen Höchststand erreicht.

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04
2017
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Der ARD-„moscheereport“ des Journalisten Constantin Schreibers stieß auf große Kritik. Als Reaktion dazu startet IslamiQ eine Hashtagaktion unter dem Titel #meinmoscheereport.

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04
2017

Eine Umfrage der deutschen Presse-Agentur (dpa) ergab, dass sich immer mehr Flüchtlinge in Brandenburg ehrenamtlich engagieren. Meistens im Kontext der eigenen Interessenvertretung.

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04
2017
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Das hessische Justizministerium besteht auf ein Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen und kritisiert die Entscheidung des Frankfurter Verwaltungsgerichtes.

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04
2017

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden Josef Schuster spricht sich gegen ein Kopftuchverbot für Beamtinnen und gegen ein Islamgesetz aus. Solche Forderungen würden das religiöse Leben in Deutschland bedrohen.

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04
2017

Die Polizei ist vor dem AfD-Bundesparteitag in Sorge, dass sich unter die Zehntausenden friedlichen Gegendemonstranten auch linksextreme Gewalttäter mischen könnten. Kölns Polizeipräsident Mathies bittet um Unterstützung.

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04
2017
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Freitagspredigten, 21.04.2017

Mirâdsch – Die Nacht der Himmelfahrt

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

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04
2017
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doppelte Staatsbürgerschaft

Das Wahlverhalten der Deutsch-Türken während des Referendums missfiel vielen Politiker, vor allem der AfD. Seitdem wittern diese ein wahlkampftaugliches Thema: die doppelte Staatsbürgerschaft. Dieses Vorhaben stößt auf Kritik, auch von muslimischer Seite.

21
04
2017

Die Integrationsbeauftragte, Aydan Özoguz und der CDU-Innenexperte, Wolfgang Bosbach, fordern dringende Fortschritte in der Ausbildung der Imame und eine Kappung aller ausländischen Einflüsse der Moscheegemeinden.

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04
2017

Einer Muslimin, die nach ihrer Elternzeit mit Kopftuch zur Arbeit erschien, wurde gekündigt. Daraufhin klag sie beim Arbeitsgericht Heidelberg. Das Verfahren wurde nun an eine Schlichtungsstelle verwiesen.

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04
2017