China

Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Gewalt ausgesetzt

Nach Masseninhaftierungen, religiöse Unterdrückung und Überwachung in der chinesischen Provinz Xinjiang geht nun die chinesische Regierung auch gegen die Hui-Muslime in Ningxia immer härter vor.

05
01
2019
Gewalt gegen Uiguren in China (c)facebook, bearbeitet by islamiQ
Gewalt gegen Uiguren in China (c)facebook, bearbeitet by islamiQ

Lange Zeit hatten die Hui-Muslime in Ningxia im Gegensatz zu den Uiguren in Xinjiang ein privilegierteres und friedlicheres Leben. In den Universitäten war das tragen eines Kopftuches gestattet und auch die religiöse Erziehung der Kinder wurde geduldet. Doch aktuell sollen auch diese Privilegen seitens der chinesischen Regierung aufgehoben worden sein.

Nach Xinjiang jetzt Ningxia

Dem „Muslim Council of Hong Kong“ zufolge werden in Ningxia inzwischen Moscheen systematisch zerstört und geschlossen, Halal-Zertifikate sollen aufgehoben worden sein und die arabische Schrift und der Halbmond sei verboten. Die religiöse Erziehung der Kinder werde stärker von der chinesischen Regierung kontrolliert und der Gottesdienst gleiche nun einer Parteiveranstaltung. Die Region der Hui-Muslime „Ningxia“ sei demnach demselben Regime wie Xinjiang unterworfen. 

Gläubige Hui-Muslime sollen sich vergangene Woche vor einer Moschee in der Provinz Ningxia versammelt haben, um gegen das harte Vorgehen der chinesischen Regierung zu protestieren und den Abriss der Moschee zu verhindern. Laut dem „Muslim Council of Hong Kong“  soll es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen sein.

In China leben mehr als 20 Millionen Muslime. Die beiden größten Gruppen sind die Minderheiten der Hui und der Uiguren mit jeweils rund zehn Millionen Angehörigen. Die Hui-Muslime leben als Minderheit unter den Han-Chinesen. In den Provinzen Gansu, Qinghai, Yunnan und Ningxa sei die Anzahl der Hui-Muslime sehr groß. Gerade dort gehe die chinesische Regierung mit harten Mitteln gegen die Minderheit vor.

Leserkommentare

Kritika sagt:
L.S. Die pragmatische Chinesen blicken zurecht auf die Islamistischen Staaten als failed states. Als Staaten mit einer zwischen den Islamistischen Regierungen hoffnungslos zerstrittenen, bösen Ideologie. Die einzelne Muslim Ideologien führen gegenseitig blutige Kriege um die Vorherrschaft auf Erden. In zuvor friedliche westliche Ländern ermorden SelbstmordMuslims wahllos unbeteiligte Bürger. Staaten, die Muslims aus Christlicher Nächstenliebe aufgenommen haben, lernen bald die Grausamkeit der Selbstmord Muslims kennen. Sie müssen sich ebenfalls mit unsäglichen Kopftuch Prozesse abplagen, mit protzige MoskeeNeubauten, Gebetsruf-lärm, mit Burkinies und Burkas Dies alles hören Sie, lieber Muslimischer Leser und Sie, noch viel lieberer MuslimFreie Leser so oft, dass es Ihnen langsam langweilt. Trösten Sie, bitte, Mohammedanischer Leser, dass die Hinterbliebenen Angehörigen Ihrer mordlustigen Glaubensbrüder gerne ihr Leid mit ihrer Langeweile tauschen möchten. Nun zurück zu den Chinesen. Sie sehen im Islam nichts Positives aber eine Menge Negatives (wie übrigens der Löwenanteil der Bewohner Deutschlands (inclusive Kritika) auch. Weshalb sollte sie die Muslims gewähren lassen ihnen- und ihrer gefährlichen Ideologie Wachstum ermöglichen? Weshalb sollten sich die Chinesen sich den Problemen Europäischen Staaten mit nicht-enden-wollenden- Muslim Forderungen und nicht zuletzt mit MuslimTerror aussetzen? Nicht ohne Grund haben auch westliche Medien den Begriff "Muslimische Unruhe Provinz" für die Uiguren Gebiete übernommen. " In deren Universitäten war das tragen eines Kopftuches gestattet. " Berichtet Islamiq. Die Chinesische Muslims sollten ein Gefühl für KopftuchProvokation entwickelt haben, und das Kopftuch zuhause lassen. Haben sie aber nicht, an Stelle liefern sie sich jetzt sogar gewaltsame Scharmützel mit der Polizei, also mit der Staatlichen Autorität. Wenn man es mit einer Staatsmacht verscherzen will, dann sind Scharmützel mit Militär oder Polizei ein erprobtes Mittel. Die Rhoynga's können auch ein Lied davon singen, wie ein Staat solche Scharmützel zu schätzen weiss. Es bleibt den Chinesischen Muslim nur der Rat, sich zu arrangieren, um ein akzeptables Leben führen zu können. Es sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, wie Islamische Staaten mit andersdenkende umgehen. Muslims haben schon deswegen jedes Recht verspielt, den Chinesen zu kritisieren. Kritika
06.01.19
0:26
Fedur sagt:
Bitte Kommentar löschen. Hilft bei der Problemlösung nicht.
09.01.19
19:46