Belgien

Muslimisches Mädchen brutal attackiert

In Belgien wurde ein muslimisches Mädchen von zwei Männern rassistisch beleidigt und mit einem scharfen Werkzeug brutal verletzt. Die Polizei fahndet nach den unbekannten Tätern.

04
07
2018
Symbolbild: Angriff, Polizei © shutterstock

In der belgischen Stadt Anderlues, nahe der Hauptstadt, wurde ein muslimisches Mädchen am Montagabend brutal attackiert und verletzt, wie belgische Medien berichteten. Die Täter konnten noch nicht gefasst werden und sind auf der Flucht.

Die 19-jährige Kopftuchträgerin lief gegen 23 Uhr durch eine kleine Gasse, als zwei Männer sie umzingelten und als „schmutzige Araberin“ beleidigten. Als das Opfer versuchte zu fliehen, rissen ihre Angreifer sie zu Boden. Sie ritzten ihr mit einem scharfen Werkzeug ein Kreuz ins Gesicht, Brust, Bauch und Beine. Dann ließen sie das Mädchen verletzt und verängstigt zurück und flohen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und anhand der Beschreibungen des Opfers eine Täterfahndung gestartet.

Leserkommentare

Die Osmanen Kommen sagt:
An Kritika, Wenn die Frau mit dem Kopftuch selber schuld ist , dann frage ich sie , Intelligenz Bolzen , warum sind die Frauen die halb geschweige in meine Augen nackt rumlaufen , die vergewaltigt werden , nicht selber schuld ? Versteht mich nicht falsch , aber laut Kritikas Logik müssten die Frauen an solchen Fälle selber schuld dran sein , weil die nackt rumlaufen
15.07.18
11:26
Kritika sagt:
L.S. Am 1. Juli 2018 lautete die Fette Überschritt eines redaktionellen Isamiq Beitrags WAS TUN BEI ISLAMFEINDLICHKEIT ? Am 2. Juli antwortete Kritika « Was tun bei Islamfeindlichkeit? Ganz einfach: Sich normal kleiden, rät Kritika. So, dass keiner einer als MuslimFrau erkennen und belästigen kann. Das sollte einem die Sicherheit doch wert sein. -- -- -- » --------- Am selben Tag hat jemand eine KopftuchFrau nahe Brussel angegriffen; so berichtete Islamiq am 4. Juli. » Kritika schieb daraufhin am 4. Juli: unter anderem " Kritika wünscht der Frau, baldige Genesung und rät ihr, künftig normal gekleidet auf die Strasse zu gehen. Das ist die beste Vorsichtsmassnahme. " Ein Gedankenspiel: -------- Eine junge Frau möge trotz ihrer prüden Religion ein Fan sein von High Heels. Leider tut sie sich mit dem Stolzieren damit manchmal schwer; sie ist schon oft gestolpert und gefallen. Einmal musste sie am Mittelfuss-Kreuzband operiert werden, Auf einer Treppe ist sie sogar 'mal auf 's Gesicht gefallen und brach sich das Septum, ihr Gesicht zeigt jetzt eine leichte Narbe. Ihr Orthopäde rät ihr, künftig normal angezogen auf die Strasse zu gehen. ------------- Ayse sagt Was für ein Mensch ist dieser Arzt; "Das was ich mir anziehe das wie ich mich kleide und das was ich glaube das alles bleibt mir überlassen." ---- Disturbed by human sagt: Bei dem Kommentar (von diesen Arzt bekomme ich das Kotzen. Kannst du mir sagen was an den Schuhen der jungen Frau gegen das GG verstößt? » So einen sinnfreien Kommentar habe ich lange nicht mehr gesehen. Ist denn bei der Stolperei einer Frau, die High Heels anzieht, die Frau selbst schuld oder nicht eher der, der die blöde Treppe dahin gebaut hat? Udo sagt Wenn ich so einen dummen hirnlosen Kommentar vom KnochenArzt hier lese frage ich mich was der oder die nur in der Birne hat ---- Zugeben, die Überzeichnung hinkt etwas aber die Leserin, der Leser wird den gutgemeinten Sinn dahinter verstehen. Gutgemeint an alle (noch) KopftuchMädchen. Kritika hat einen überzeugenden Rat erteilt, auch der unhöflichste Antworter hat dessen Effektivität nicht bestritten. Keiner der obigen Eiferer hat sich überhaupt eine gleichwertige Lösung (gleichwertig mit dem Rat "Normal Kleiden") einfallen lassen. So werden leider wohl auch künftig Kupftuchmädchen belästigt, Bis auf - - Ja bis auf die "weisen Magden", die Kritikas Rat befolgten, denn die sind ja als Kupftuchmädchen gar nicht erkennbar. --- Gruss, Kritia
17.07.18
17:58
grege sagt:
Die Beiträge zeigen, dass defizitorientiertes Diskutieren sich nicht nur auf den Islam bezieht, sondern insbesondere auf das nichtmuslimische Umfeld, und das mit einem Sprachgebrauch, den man eher im rechtspopulistischem Spektrum verorten würde. Wenn man schon gegen die Islamfeindlichkeit ankämpfen möchte, sollte man nicht den Teufel mit Belzebub austreiben. Ebenso sollte man auch mal die positiven Eigenschaften hervorheben, die den Muslimen hier und in den letzten Jahrzehnten zu Gute gekommen sind. Hierzu schweigen sich die Redaktion und einige Islamversteher beharrlich aus und leisten ihren Beitrag zu den medialen Zerrbildern, die so gerne hier beklagt werden. Bevor man allen Nichtmuslimen pauschal und stigamtisierend Angst vor dem Islam unterstellt, sollte man auch mal unseren hervorragend funktionierenden Rechsstaat positiv hervorheben, dessen Gerichtsbarkeit sich sogar für die Rückholung von Gefährdern stark macht. Angst sieht da anders aus.
17.07.18
20:27
Kritika sagt:
An Herrn Disch, und andere weise Leser, Viele Ihrer Bemerkungen im Post dd. Jul 2018 empfinde ich ebenso. zB. die berümte 5% wiedereinreisende Flüchtlinge, über die sich sich ausser Sie noch viele andere intelligente Einwohner in Deutschlands gewundert haben. Über andere Temen denke ich anders als Sie - zB.die KopftuchKrankheit. Hier erinnere ich mich an die Weisheit eines Berliner "Oberrabies", der nach einer KippaBelästigung, Anfang 2018, die Botschaft aus gab: Lass das Ding doch weg, das erzeugt ja eh nur Ablehnung und Ärger. Dabei ist die Kippa natürlich ebenfalls GG-geschützt. "Der Kluge Mann gibt nach" , so habe ich im DeutschUnterricht gelernt. Entsprechend des grossen Interlektuellen Gefälles zwischen dem wissenschaftlich führenden Staat Israël und die vielen rückständigen IslamStaten in der Nähe, fällt auch der Umgang mit dem religionsspezifischen Kopfsymbol aus. BedauerlicherWeise ist es beim Islam, im Gegensatz zu den Juden, das 'schwache Geschlecht' das markiert auf die Strasse geschickt wird, um die Kastanien aus dem Feuer zu holen - - und sich dabei die Finger verbrennt. Weder Redaktionelle noch durch gemässigte Diskutanten - - zB Sie, geehrter Herr Disch -- kamen jemals in der Nähe des weisen Rates vom Berliner Rabbi. Ich empfehle nicht erst in letzter Zeit sondern fortwährend, das vom Islam hausgemachte KopftuchProblem durch simples Weglassen zu lösen. Bis sich die Einsicht "Weglassen ist sicherer " allgemein durchgesetzt hat, werden leider noch viele KopftuchMädchen leidvoll erfahren müssen, dass weder sie selber noch das Kopftuch im Entferntesten SympatieTräger sind, sondern Ablehnung auslösen. Muss wirklich jedes Kopftuchmädchen persönlich die unangenehme Erfahrung der jungen Anderlueserin machen, before es merkt, dass Weglassen weiser ist? Fällt Ihnen, sehr geehrter Herr Disch - - als Influenzer - - ein Weg ein, die 'learning curve' zu beschleunigen? Oder hat ein anderer Leser eine Idee ? Gruss, Kritika
19.07.18
17:32
Johannes Disch sagt:
Die Beitrage hier zeigen vor allem eines: Wie weit Islamfeindlichkeit in diesem Land inzwischen bereits gediehen ist.
19.07.18
22:46
Kritika sagt:
L.S. Herr Disch stellt Islamfeindlichkeit in unserem Land fest und das ist bedauerlich. Vòr dem Einzug der Muslims gab es das nicht, praktisch überall war Frieden. Wenn die Muslims mit ihren gegenseitige Kriegen endlich fertig sind und unsere Flüchtlinge ihre von Muslims zerstörte Städte und Dörfer wiederaufgebaut haben und alle dorthin zurückgekehrt sind, von wo sie gekommen sind - - Ja dann, wenn es hier so gut wie keine Muslims mehr gibt, dann gibt es hier keine Kopftuchmädchen - keine Messermänner - und auch keine Islamfeindlichkeit mehr. Kritika hofft, dass dann die Muslims nicht auf's neue anfangen, sich gegenseitig zu bekriegen und sie eine neue Flüchtslingswelle vom Zaun brechen. L' histoire se répète sagte mal ein weiser Franzose. Hoffentlich diesmal nicht; Gruss, Kritika
26.07.18
18:21
Johannes Disch sagt:
--"Vor dem Einzug der Muslims gab es das nicht, praktisch überall war Frieden." ("Kritika", 26.07.18., 18:21) Aha, nach "Kritika" sind also die Muslime schuld an Islamfeindlichkeit... Dazu kann es nur einen Kommentar geben, nämlich: No Comment.
28.07.18
0:04
Peter Greiff sagt:
Hm, ich lebe in Brussel, traurig sowas. Aber dennoch gibt es mir zu denken, dass hier - wie auch im christlichen Deutschland und in Europa insgesamt, offenbar nur Musulime Probleme haben - vielleicht liegt es an der christlichen Hochkultur, die ihnen Probleme bereitet: schone Menschen, hubsche Madchen, teure Aurtos, gute Jobs. Die - sorry - Drecksjobs werden auch hier von Tuerken gemacht, ist eben so. Vielleicht sind die einfach nicht konkurrenzfaehig in einer Leistungskultur, kann ja sein. Schlimm, das so etwas passiert. Vielleicht waere es aber besser, wenn die junge Frau einen gut bezahlten job in Hong Kong haette, hier in Bruessel sind die Chancen nun mal nicht so gut. Man kann auch in Singapur und Washington arbeiten, dort ist es vielleicht ein wenig leichter. Andererseits weiss ich nicht, mit welcher Begrundung man in einem christlichen Land immer mit Kopftuch herumlaufen muss. Wir Europaer und Christen sind hier zu Hause, daher haben wir hier alle Rechte. In einem anderen Land waere es eben anders und man wuerde sich anpassen. Schon klar, dass Afrika anders ist - Asien auch. Daher ist es fuer mich nicht in Ordnung, sich so zu kleiden. Aber gut, wir Christen sind sehr tolerant - ganz anders als die dicken Tuerkenmanner;
28.07.18
14:39
Kritika sagt:
An "Nuröz" Eine, die es mit sich selber sehr gut getroffen hat, verändert meine Worte und regt sich dann über meine nicht Geschriebes auf: Äusserung von "Nuröz" : - - - - « Ich frage mich auch wieso der Allwissende überhaupt solche wie dich erschaffen hat? Ich habs:) Er zeigt mir somit, dass ich wert schätzen soll, wie er mich erschaffen hat! » Diese Äusserung ähnelt das in Lukas 18:11 beschriebene "Ich danke Dir o Herr, dass ich nicht bin wie die anderen Leuten" Der Bibel Satz gilt als Negativ-Beispiel eines arroganten Besserwissers, der sich selber über andere erhaben wähnt. Gruss, Kritika Übrigens, "Allwissender" ist eine Allegorie- Fabel- oder Märchenfigur, den es natürlich in echt nicht gibt. Den haben Menschen erfunden. Kein "Allwissender" hat mich erschaffen, Ihnen genausowenig. Sie und ich sind einfach Ergebnisse der selektiven Evolution. Gut informierte und intelligente heutige Menschen wissen das und sollten Sie, verehrte "Nuröz" noch nicht auf diesem modernen Wissensstand sein, dann hilft Ihnen vielfach verfügbare moderne Literatur weiter. Lassen Sie sich keinen Bären auf binden.
28.07.18
23:27
Kritika sagt:
L.S Herr Disch schreibt: --------------- -"Vor dem Einzug der Muslims gab es das nicht, praktisch überall war Frieden." ("Kritika", 26.07.18., 18:21) Aha, nach "Kritika" sind also die Muslime schuld an Islamfeindlichkeit... Dazu kann es nur einen Kommentar geben, nämlich: No Comment. ----------------- Sie sagen es, Herr Disch, ich beweise das wie folgt: Dass jeder für seine Schande selber verantwortlich ist, ist eine VolksBinsenwahrheit. Weshalb dies ausgerechnet für Allah's Schäfchen - - - die alle gemeine Wölfe sind, und sich nur ein Schafsfell übergezogenhaben - - nicht gelten sollte, hätten wir sicher gerne von so kompetenter Stelle wie vom MuslimFlüsterer Herr Disch erfahren. Der aber schweigt. Geben Sie mir ein paar Zeilen für eine Erklärung: Einig sind wir sicher über das Vorhanden sein einer Islam Feindschaft in Deutschland - und beileibe nicht nur dort. Dafür muss es eine Ursache geben (Nur Allah ist angeblich von alleine entstanden aber das nimmt kein wohl denkender Mensch ernst. Bei näherer Betrachtung hat keine der Mückengrosse Sekten ein FeindschaftsProblem. Weder ein "KönigsSaal der Jehova Zeugen, noch ein BudistischerTempel werden belästigt. Nur MuslimTempel. Das weist auf den Islam als Verursacher der Feindschaft hin. Der Islam ist die einzige miniSekte, die Weltherrschaft anstrebt, 50 Staaten sind schon unterjocht und an weitere wird fleissig gearbeitet. Deutschland ist noch frei von IslamUnterjochung aber querulantische Islamisten wie Ludin versuchen unentwegs, mehr Islam durchzusetzen Mehr Kopftuch Mehr RundfunkBeisitzer Mehr Moscheën Mehr Unterricht in IslamNonsense an Schulen Mehr Scheussliche Burkinies Bei Ihren Äusserungen, sehr verehrter Herr Disch, muss ich oft an der kindlichen Naivität von Lord Chamberlain denken, der Hitler - - damals nicht weniger Expansiv als heute der islam - - blind vertraute. Brauchen Sie mehr Gründe für Islamfeindlichkeit, Herr Disch: - öffentliche Enthauptungen - auch on Frauen , bei Lappaliën bei den Saudies - - öffentliches Auspeitschen, wenn die prüden Mufties das so beschliessen in Indonesia - -Religiöse Kämpfe im gesamten Islamischen Herrshaftsgebiet. - - In Indonesia, einst ein vorzeige IslamLand - - Successieves Ersetzen von gewählten RegierungsPersonen, Gouverneure- durch korrupte - -Ialamischtische Indonesische Marionetten durch Mufties durchgesetzt und folglich Mufti- Hörig. Die Gefahr und Consequenzen sind für die Deutsche Bevölkerrung weitaus gravierender als das gelegentliche Belästigen eines unbelehrbaren KopftuchMädchens oder der Bruch einer Fensterscheibe einer Moschee. Habe ich Ihre Augen , sehr geehrter Herr Disch, (auch das Auge das IslamBlind war ) ein Wenig geöffnet für die Gefahren einer absoluten MuftieDiktatur ? (die - -ich erinnere Sie daran, - - bereits 50 ehemals freien Staaten unwiderruflich unterjocht hat) Wenn ja, werden wir und künftig sicher (noch) besser verstehen. Gruss, Kritika
02.08.18
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