
Das Corona-Kabinett hat am Montag über Lockerungen für Gottesdienste beraten. In der vergangenen Woche haben dazu Religionsgemeinschaften insgesamt 16 Konzepte beim Bundesinnenministerium eingereicht.

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat den Kirchen, Moscheen und Synagogen für die Kooperation in der Corona-Krise gedankt.

Der Attentäter von Halle hat in seinem ausführlichen Geständnis bedauert, zu wenige Menschen getötet zu haben – vor allem die falschen.

Die Rechtspopulistische Pegida wollte vor einer Synagoge in München gegen Beschneidung protestieren und löste damit viel Kritik aus.

BKA und Verfassungsschutz wollen nach den jüngsten Ereignissen in Halle rechte Hetzer und Rechtsextremisten im Internet stärker beobachten.

Ausgerechnet am letzten Tag des jüdischen Pessachfestes wurde eine Synagoge in San Diego Ziel eines Hassverbrechens. In seinem Manifest bekannte sich der Attentäter auch auf ein bislang nicht aufgeklärten Brandanschlag auf eine Moschee.

Als Reaktion auf die Tötung von elf jüdischen Menschen am vergangenen Samstag in Pittsburgh starteten zwei muslimische Menschenrechtsaktivistengruppen eine Crowdfundraising-Kampagne. Innerhalb von wenigen Stunden konnten sie über 60.000 US-Dollar an Spenden sammeln.

Sankt Peter, Moschee und Synagoge – erstmals soll ein internationales Lauf-Event die Stätten der großen Religionen in der Weltstadt Rom verbinden.
Manche Berliner Juden werden angefeindet, weil sie eine Kippa tragen. Muslimische Frauen bekommen Pöbeleien zu hören, wenn sie mit Kopftuch unterwegs sind. Der Bürgermeister stellte sich den Sorgen.