
UN-Experten kritisieren Deutschland wegen Polizeigewalt und Demonstrationsverboten bei Palästina-Protesten – sie fordern die Wahrung der Versammlungsfreiheit ohne Diskriminierung.

Mit einer Palästina-Flagge im Bundestag setzten Abgeordnete der Linksfraktion ein Zeichen der Solidarität. Immer mehr Deutsche sehen das Leid in Gaza als Völkermord und fordern politische Konsequenzen.

Zehntausende protestieren in Italien gegen den Genozid in Gaza. In Rom, Mailand und weiteren Städten forderten die Menschen ein sofortiges Ende der Angriffe und zeigten klare Solidarität mit Palästina.

Am Montag will die UN-Generalversammlung in New York über die Palästina-Frage beraten. Zahlreiche Gruppen in Israel nehmen dies zum Anlass, sich klar zu positionieren.

Die Schura Bremen kritisiert die deutsche Haltung zum Gaza-Genozid scharf und fordert ein Ende der Waffenlieferungen sowie die Anerkennung Palästinas.

Bei einer Pro-Palästina-Demo in Lausanne fuhr ein Autofahrer mit einem BMW in die Menge. Zwei Menschen wurden verletzt, der Fahrer festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Eine interne Untersuchung von USAID entkräftet zentrale Vorwürfe gegen die Hamas: Es gibt keine Beweise, dass sie systematisch Hilfsgüter unterschlägt. Dennoch hält die US-Regierung an ihrer Erzählung fest.

28 Staaten fordern ein sofortiges Ende des Genozids in Gaza und verurteilen Israels Blockade humanitärer Hilfe scharf – Deutschland schweigt.

Tausende Menschen haben in Berlin für ein Ende der Gewalt im Gazastreifen und mehr internationale Solidarität mit der palästinensischen Zivilbevölkerung demonstriert. Die Kundgebung stand im Zeichen von Frieden, Gerechtigkeit und der Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand.