
23 Mal wurden Moscheen oder islamische Einrichtungen Opfer politisch motivierter Angriffe. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linke-Fraktion im Bundestag hervor.

Eigentlich wollten Stuttgarts Muslime endlich raus aus Hinterhöfen und Gewerbegebieten. Doch der Traum einer großen Moschee im Stadtzentrum ist so gut wie ausgeträumt. Das Talkessel ist schlicht zu teuer.
In Siegen ist eine Menschenkette mit 2000 Teilnehmern zwischen einer Moschee und einer Kirche geplant. Das Projekt „Füreinander“ wurde vom Runden Tisch der Religionen organisiert und dient der Verständigung und Toleranz in der Stadt.
Traiskirchen ist ein exemplarischer Schauplatz für das fortwährende Leiden der Flüchtlinge in Europa. Dank des Türkisch-Islamischen Kulturvereins, der im Ramadan 2800 Flüchtlinge speiste, haben sie etwas Freude erfahren. Erdal Kaymaz, der Vorsitzende des Vereins erinnert sich zurück.
Die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) hat Vorwürfe der Kurdischen Gemeinde Deutschland zurückgewiesen, die besagten, dass hiesige islamische Religionsgemeinschaften und Moscheen sich nicht in der Flüchtlingshilfe engagieren würden.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm weist Vorwürfe zurück, er werbe für den Islam, weil er im Kuratorium des Münchner Forums für Islam (MFI) mitarbeitet.
Immer wieder ist Traiskirchen in den Nachrichten. Es wird über das Elend der Flüchtlinge berichtet. Auch wenn Einzelpersonen oder Moscheen große Hilfe leisten, die unwürdigen Lebensumstände sind real. Wie erlebt es jemand, der hautnah am Geschehen ist? Jaqueline Arefie erzählt es uns.
Im Schwarzwald wird in der künftigen Nähe des Landesgartenschaugeländes eine Moschee gebaut. Der Gemeinderat stimmte trotz Proteste und kritische Stimmen für den Bebauungsplan.
Die Christlich-Islamische Gesellschaft ruft zum Dialogprojekt „Mein Gott Dein Gott- Glaube im Austausch“ ein. Muslimische und christliche Gemeinden laden sich gegenseitig in ihre Gotteshäuser und zur Teilnahme an ihren Gottesdiensten ein, um einander kennenzulernen.