
In Irland dürfen Polizistinnen künftig ein Kopftuch im Dienst tragen. Das bisherige Kopftuchverbot sei eine großes Hindernis für mehr Vielfalt.

In Berlin wurden wiederholt am Wochenende mehrere Menschen islamfeindlich und rassistisch beschimpft und attackiert. In allen Fällen ermittelt der Staatsschutz.

In Frankfurt eröffnet am Donnerstag die Ausstellung „Contemporary Muslim Fashions“. Gezeigt wird die muslimische Mode von verschiedenen Designer*innen.

In Österreich haben muslimische Frauen eine Deklaration veröffentlicht. Sie kritisieren gesellschaftliche Diskurse über Musliminnen und fordern mehr Teilhabe.

Das Berliner Neutralitätsgesetz soll vom Bundesarbeitsgericht in Erfurt überprüft werden. Die Berliner Bildungsverwaltung möchte eine Grundsatzentscheidung.

Niedersachsens Justizministerin stellte einen Gesetzesentwurf für ein Verbot religiöser Symbole für Richter bei Verhandlungen.

In Frankreich sorgt ein für Joggerinnen produziertes Kopftuch der Firma Declathon für Empörung. Das Unternehmen gab nun bekannt, das Kopftuch nun doch nicht in Frankreich zu verkaufen.

In einem türkischen Supermarkt in Bielefeld beschweren sich zwei Kunden darüber, dass die Verkäuferinnen ein Kopftuch tragen. Sie kündigen an, dort nicht mehr einzukaufen.

Eine Fitnessstudio-Kette in Hannover und Laatzen verbietet einer Kundin das Tragen eines Kopftuches beim Training. Dies sei aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Die Kundin fühlt sich diskriminiert.