
In Kaufbeuren wurde gestern per Bürgerentscheid gegen den Bau einer Moschee auf einem städtischen Grundstück gestimmt. Nun müsse die Gemeinde auf ein privates Grundstück ausweichen.

Ministerpräsident Kretschmann plant zur Einführung von IRU als ordentliches Schulfach die Gründung einer Stiftung des öffentlichen Rechts als Grundlage für Zusammenarbeit mit islamischen Religionsgemeinschaften.

Die Studie „Islamisches Gemeindeleben in Berlin“ wurde heute veröffentlicht. Die Zahl der Moscheen und islamischen Gemeinden in der Hauptstadt ist gestiegen.

Die Entschädigungszahlungen für Opfer rechtsextremistischer Gewalt sind deutlich höher als in den Vorjahren. Im ersten Halbjahr 2018 waren es fast eine halbe Million.

Die Eltern eines Schülers, der einen schulischen Moscheebesuch schwänzte, wurden wegen Verstoßes gegen das Schulgesetz zu einer Geldbuße verurteilt.

Ein Schweizer Anwalt klagt gegen das Verbot religiöser Symbole an Baseler Gerichten. Anlass für das Verbot war die Bewerbung einer Muslimin mit Kopftuch.

Die katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt plant eine Kooperation mit dem Fachbereich Islamwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Der Historiker Michael Wolffsohn hält den Ausdruck „Christlich-Jüdisches Abendland“ für Unsinn. Die monotheistischen Religionen hätten ihren Ursprung alle im Morgenland.

Die Schweizer Regierung hat den Gesetzesvorschlag für ein landesweites Verhüllungsverbot abgelehnt. Grund dafür sei die Verfügungshoheit der Kantonen über den öffentlichen Raum.