
Vorbilder, die uns positiv stimmen, sind heute wichtiger denn je. In dieser IslamiQ-Reihe möchten wir unsere Leser zu Autoren machen. Taha Tarık Yavuz schreibt über sein Vorbild: Muhammad Zâhid al-Kawsarî.

Laut einem Terrorismusexperten gibt es keinen „Kampf der Kulturen“, auch wenn dieser von Extremen gewünscht und gefordert wird. Terrorismus kann aus allen Richtungen kommen.

In Luxemburg wurde eine Beobachtungsstelle für Islamfeindlichkeit errichtet. Künftig sollen alle Straftaten gegen islamische Einrichtungen und Muslime erfasst werden.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die Rheinische Landeskirche berät auf der Landessynode über ihr Verhältnis zum Islam. Ziel sei es den christlich-muslimischen Dialog neu zu gestalten.

Die Religiosität muslimischer Jugendliche im Nahen Osten nimmt nicht ab. Dennoch ist eine Veränderung in dem Ausleben der Religion erkennbar. Dies geht aus eine breit angelegten Studie hervor. Im Interview werden die zentralen Ergebnisse besprochen.

25 Prozent der Bevölkerung in Berlin sind Kirchenmitglieder. Muslime machen Schätzungen nach neun Prozent der Berliner aus, wobei die Erhebung der Zahl schwieriger ist als bei Christen.

Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen der Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Taner Aksoy über die Islamdebatten in Deutschland.

AfD-Politiker Albrecht Glaser ist schon dreimal durchgefallen. Dennoch will die AfD ihn als Kandidaten für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten abermals zur Abstimmung stellen. „Natürlich werden wir ihn weiter aufstellen“, sagte Parteichef Alexander Gauland am Mittwoch.

Die Berliner Gedächtniskirche fordert zusammen mit anderen einen „fairen Umgang“ mit Muslimen und dem Islam. Muslime dürften von Politik und Medien nicht anders behandelt werden, erklärte das Bündnis am Mittwoch.