
Die humanitäre Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen soll durch zusätzliche Hilfslieferungen verbessert werden. Israel hat einem entsprechenden Abkommen nach europäischem Druck zugestimmt.

Die unabhängige UN-Expertin Francesca Albanese erhob jüngst erneut schwere Vorwürfe gegen Israel und warf dem Land „Apartheid“ vor. Nun steht sie im Fokus der USA.

Verteidigungsminister Katz will für Palästinenser Zwangslager erbauen lassen. Ziel ist auch die Massenauswanderung.

Islamische Organisationen aus ganz Europa haben in Brüssel eine gemeinsame Erklärung zum Genozid in Gaza vorgetragen. Sie richten scharfe Kritik an die internationale Gemeinschaft. Ihre Forderungen sind klar – und zahlreich.

Der Krieg im Iran hat die Lage der Menschen im Gazastreifen in den Hintergrund gerückt. Der Genozid dort gehe aber unvermindert weiter, so der Chef des Palästinenserhilfswerks UNRWA.

Tausende Menschen haben in Berlin für ein Ende der Gewalt im Gazastreifen und mehr internationale Solidarität mit der palästinensischen Zivilbevölkerung demonstriert. Die Kundgebung stand im Zeichen von Frieden, Gerechtigkeit und der Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand.

Der Koordinationsrat der Muslime fordert in einem offenen Brief eine klare Haltung der Bundesregierung zur Lage in Gaza – und kritisiert moralische Doppelstandards.

Der Europarat wirft Deutschland vor, bei Gaza-Protesten Grundrechte verletzt zu haben. In einem Brief kritisiert der Menschenrechtskommissar Sprachverbote, Polizeigewalt und Überwachung.

Zehntausende demonstrieren in den Niederlanden gegen Israels Genozid im Gazastreifen. Sie tragen rote Kleidung als Symbol für eine ´rote Linie`. Auch in Belgien gibt es Demos.