
Der Zuzug von Flüchtlingen und das Tragen eines Kopftuches in öffentlichen Gebäuden ist immer noch umstritten. Dies zeigt eine aktuelle Studie in Berlin.

Die #metwo Kampagne war ein großes Thema in den sozialen Medien. Doch wie sieht es in der Realität aus? Nadire Y. Biskin ist in Berlin als Autorin und Lehrerin tätig und hat das Gefühl, dass diskriminierungsfreie Schulen auch weiterhin eine Utopie bleiben werden.

Das Islam-Institut an der Humboldt Universität kann wie geplant eingerichtet werden. Das Verwaltungsgericht Berlin lehnte den Versuch der Studierendenvertretung dies zu verhindern ab.

Die Stadt Berlin veranstaltet zum siebten Mal die „Lange Nacht der Religionen“. Auch Moscheen und muslimische Organisationen beteiligen sich an dem Projekt.

Am Dienstag begehen Muslime weltweit das Ramadanfest. Manche Schüler möchten das Fest feiern und sich vom Unterricht befreien lassen. In welchem Bundesland ist dies möglich? IslamiQ gibt einen Überblick.

Das Landesgericht Gießen urteilt, dass die AfD als „rechtsextremistisch“ bezeichnet werden dürfe. Ein Berliner Anwalt hatte gegen die AfD geklagt.

Lange wurde eine Moschee in Berlin-Neukölln vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft und im Verfassungsschutzbericht erwähnt. Ein Gerichtsurteil rügt das jetzt.

Medienberichten zufolge soll ein LKA-Ermittler seinem Vorgesetzten rechtsextreme Nachrichten geschickt haben. Der Beamte war an den Ermittlungen im Fall Amri beteiligt. Interne Ermittlungen wurde eingeleitet.

Das katholische Canisius-Kolleg in Berlin stellte eine Lehrerin mit Kopftuch ein. Die Einstellung sorgte bundesweit für Aufsehen. Nun verteidigt die Arbeitsgemeinschaft „Freie Schulen Berlin“ diese Entscheidung.

Fereshta Ludin wurde ungewollt zu einem Symbol des Widerstandes. Sie wollte Lehrerin werden, doch aufgrund ihres Kopftuches bekam sie vor rund 20 Jahren ein Berufsverbot. Im Interview erinnert sich Ludin zurück und erklärt, wie sie die Zeit damals erlebt hat und wie sie die heutige Situation bewertet.