
Auf einem Supermarktparkplatz in Kreuzberg soll eine Frau mit Kopftuch rassistisch beleidigt und bedroht worden sein. Die Polizei nimmt eine Tatverdächtige fest.

2025 wurden in Berlin 975 antimuslimische Vorfälle dokumentiert – ein Anstieg von 51 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Propaganda-Aufkleber und Symbole an Hauswänden, Beleidigungen und Pöbeleien – eine Sammelstelle registriert auch Vorfälle, die unter der Schwelle der Kriminalität liegen.

Rund 100 Menschen sind in der Moschee, als das Spray versprüht wird. Zeugen halten die Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Beleidigungen und Bedrohungen mit rassistischer Motivation erleben Menschen in Berlin auch in der Öffentlichkeit. Sogar Kinder und Jugendliche sind betroffen, berichtet eine Initiative.

In Berlin beleidigt ein Mann eine 16-Jährige wegen ihres Kopftuchs, zieht daran und würgt sie damit. Kein Einzelfall. Der Staatsschutz ermittelt.

Nach dem Vorstoß der Berliner Grünen für Kopftücher im Polizeidienst wächst der Widerstand aus den Gewerkschaften. Sie pochen auf staatliche Neutralität und warnen vor Risiken im Einsatz.

Aktuell dürfen viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Berlin kein Kopftuch tragen. Die Grünen wollen das Neutralitätsgesetz abschaffen. CDU und SPD halten allerdings am Gesetz fest.

Hausausweis verweigert, Gehalt in Gefahr: Warum die Sicherheitsüberprüfung im Bundestag für Ärger in der AfD-Fraktion sorgt.