
Als Zeichen der Solidarität hat die Dar as-Salam Moschee in Berlin öffentlich zum Gebet ausgerufen. Als es zu einer Massenversammlung kam, wurden weitere Gebetsrufe verboten.

Eine Muslimin in Berlin wurde während der Busfahrt von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und mit einem Messer bedroht. Der Staatsschutz ermittelt.

Nach rassistischen Angriffen in Halle und Hanau richtet Berlin nun eine „Zentralstelle Hasskriminalität“ ein. Sie soll alle Formen vorurteilsmotivierter Straftaten fokussieren.

Brandanschläge, Schmierereien, eingeschlagene Fensterscheiben, verwüstete Gebetsräume und Bombendrohungen. Die Angriffe auf Moscheen häufen sich – und hinterlassen Spuren. So wie vor zwei Jahren in Berlin. IslamiQ hat mit der Gemeinde gesprochen.

In Hamburg und Berlin sind Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Sie demonstrierten gegen die EU-Flüchtlingspolitik und forderten die Aufnahme von Flüchtlingen.

Das Kopftuchverbot für Berliner Lehrerinnen kommt am 23. April vor das Bundesarbeitsgericht. Das Thema beschäftigt seit Jahren deutsche Gerichte, die unterschiedlich entscheiden.

Eine aktuelle Ausstellung im Berliner Pergamonmuseum befasst sich mit der islamischen Kunst des Schreibens. Zu den Highlights gehören zwei Reiskörner mit mikroskopisch kleiner Kalligraphie.

Die SPD hatte am Donnertag den früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin wegen „parteischädigenden Verhaltens“ aus der Partei ausgeschlossen. Sarrazin möchte gegen seinen Ausschluss kämpfen.

Nur selten gelangen rechtsextreme Taten von Berliner Polizisten an die Öffentlichkeit. Nun veröffentlicht die Polizei aktuelle Zahlen.