
Die Expertenkommission zu antimuslimischem Rassismus hat Problemlagen analysiert und ihre ausgearbeitete Handlungsempfehlungen an den Berliner Senat übergeben. Sie fordert unter anderem die Abschaffung des Neutralitätsgesetzes.

Rechte Anschläge in Berlin-Neukölln sorgten bundesweit für Schlagzeilen. Die Ermittlungen aber waren lange erfolglos. Inzwischen befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit den Fällen. Parallel beginnt der Prozess gegen Männer aus der rechtsextremen Szene.

Als Grundschullehrer ist der 42-Jährige entlassen worden. Als Videoblogger fällt er mit seinen rechtsextremen Positionen immer wieder auf. Das hat nun Konsequenzen.

Ihr Video mit Schilderungen zu einem rassistischen Überfall ist millionenfach aufgerufen worden. Nut hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.

In einem Berliner Schuhgeschäft hat ein Mann am Samstag eine Verkäuferin rassistisch beleidigt, bedroht und ist anschließend gewalttätig geworden.

Mindestens 1.495 Straftaten sind seit 2006 in Berlin auf christliche, muslimische und jüdische Einrichtungen verübt worden.

Eine herablassende Behandlung bei der Behörde, eine Kontrolle in der U-Bahn wegen der Hautfarbe. Wer sich diskriminiert fühlt, kann sich in Berlin auf ein eigenes Gesetz berufen. Hunderte Menschen haben das bereits getan.

Knapp 100 Berliner Polizisten sind in den vergangenen Jahren wegen möglicher rechtsextremistischer Einstellungen aufgefallen.

In einem Berliner Bus wurde eine schwangere Muslimin von einem Fahrgast angegriffen. Dabei stieß er ihr sein Knie in den Bauch und versuchte, ihr das Kopftuch herunterzureißen.